Wasserbüffel für Starengemeinde

Ein Turmfalke und Starenschwärme steigen in den Abendhimmel auf, die letzten Sonnenstrahlen spiegeln sich im Wasser, eine kleine Herde von Wasserbüffeln nimmt ein letztes abendliches Bad. Man muss nicht weit reisen, um diesen friedlich romantischen Anblick zu genießen. Zwischen Heiningen und Eschenbach liegt ein Feuchtgebiet, das über hundert Vogelarten, vielen Fröschen, Schlangen, Insekten und Molchen als Heimat, Brut- und Rückzugsort dient.............
Weiterlesen:  -  Pressebericht der NWZ über unser Betreuungsgebiet Rohrwasen in Heiningen: vom 09.11.2018.
Siehe auch Video der Filstalwelle zu diesem Thema.
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Begehung unserer Betreuungsgebiete

zur diesjährigen Begehung unserer Betreuungsgebiete am Samstag, 10. November 2018 möchte ich euch herzlich einladen. Dabei wollen wir einige unserer Betreuungsgebiete anschauen und die anstehenden oder notwendige Biotoppflegemaßnahmen besprechen. Auch der allgemeine Austausch kommt nicht zu kurz. Treffpunkt: 9 Uhr Ecke Tobel- / Robert Bosch-Straße in Süßen (Gewerbegebiet Schelmenwasen). Von dort aus bilden wir Fahrgemeinschaften. Die Begehung ist ganztägig. Gemeinsames Mittagessen ist voraussichtlich wieder in Süßen vorgesehen. Wolfgang Lissak

Begehung 2017  Begehung 2015  -  Begehung 2014  -  Begehung 2013 Begehung 2011

6 aktive Mitglieder unserer NABU-Gruppe trafen sich zu der  einmal im Jahr stattfindende Begehung unserer Betreuungsgebiete und Biotope. Dabei wurden die Pflegemaßnahmen des kommenden Jahres festgelegt, sowie bei einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus Hirsch in Süßen sonstige aktuell anstehende Aktionen unserer NABU-Gruppe besprochen! In diesem Jahr dauerte die Begehung etwas länger und erst gegen 16.30 Uhr konnten die Teilnehmer auf einen schönen Herbsttag zurückblickend den Nachhauseweg antreten. Von Wolfgang Jakob

Foto: E. Herrmann  -  vergrößern
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Abendspaziergang zum Simonsbachstausee

Der NABU Süßen und Umgebung betreut mehrere bedeutende Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt. Eines davon, das Naturdenkmal am Hochwasserrückhaltebecken Simonsbach in Donzdorf, besuchen wir am Samstag, den 20.10.2018. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Wanderparkplatz bei der Waldschenke (Im Mössel 2) in Donzdorf. Das Gebiet ist von kreisweiter Bedeutung weil dort bisher über 150 Vogelarten festgestellt (davon ca. 30 als Brutvögel) wurden. Aber nicht nur für die Vögel stellt der Lebensraum ein Rückzugsgebiet in einer immer stärker durch den Menschen frequentierten und verbauten Landschaft dar. Erfahren sie von Michael Nowak Wissenwertes über diesen Lebensraum. Es besteht im Anschluss die Möglichkeit zur Einkehr. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Bei Rückfragen: 07161/84022 oder unter info@nabu-suessen.de. Von M. Nowak.

Foto: Fischadler  -   regelmäßiger Durchzügler im Frühjahr und Herbst am Simonsbach  -  aufgenommen von Andreas Nowak im Frühjahr 2018  -  vergrößern
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Bei spätsommer-lichen Temperaturen konnten insgesamt 15 Interessierte begrüßt werden. Vorgestellt wurden verschiedene Aspekte der Pflege-arbeiten, die vom NABU ausgeführt werden und deren postive Entwicklung. Vielerorts fallen durch unsachgemäße Mäharbeiten zahlreiche wichtige Strukturen, die u.a. für die Feldwespen, die bei uns nur freiliegende Waben  anfertigen (siehe Bild), zum Opfer. Dass das Hochwasser-Rückhaltebecken, das im Mai 1983 feritggestellt wurde, sich für die Tier- und Pflanzenwelt so gut entwickeln konnte, ist das Ergebniss der sehr guten Zusammenarbeit mit dem  Wasserverband Fils und an der damaligen Beteiligung unserer Ortsgruppe bei der Planung und Ausführung des Bauwerks. Von den 12 Entenarten, die dort regelmäßig angetroffen werden können, hielt sich an dem Abend leider nur ein Reiherenten-Männchen auf. Zum Abschluss stärkten wir uns noch in einem gut bürgerlichen Landgasthof. Von Michael Nowak.

Fotos: E. Denzinger  -  vergrößern  -  linkes  -  rechtes  -  Bild
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Biotoppflege Simonsbachstausee und Bühlwiese

Am Samstag, 13.10.2018 treffen wir uns um 13:00 Uhr am Simonsbach in Donzdorf bei Unterweckerstell (siehe Anfahrtsskizze). An dem Tag werden wir eine Teilfläche der Wiese am Simonsbach mähen und abräumen. Weiter ist geplant, die Kopfweiden zu schneiden. Auch auf der Bühlwiese werden wir eine Teilmahd vornehmen und das Schnittgut abräumen. Die Maßnahme ist notwendig um die offenen Bereiche und somit die Artenvielfalt in der Schutzzone am Simonsbach zu bewahren und auf der Bühlwiese den Feuchtwiesencharakter mit den Orchideenstandorten zu erhalten. Die notwendigen Arbeitsmittel sind alle vor Ort.

Bitte um kurze Rückmeldung, wer an dem Tag helfen könnte - danke. Bei Rückfragen: Michael Nowak 07161/84022 oder info@nabu-suessen.de . Von Michael Nowak

Fotos: M. Nowak
vergrößern  -  linkes Bild - (Simonsbachstausee Sept. 2018)
vergrößern  -  rechtes Bild - (Bühlwiese 21.10.2017)

Kurzberichte Bühlwiese:
Bildbericht vom 21.01.2006  -  Kurzbericht 30.10.2010  -  Kurzbericht 29.12.2012  -  Kurzbericht 07.12.2013  -  Kurzbericht 30.01.2016  -  Kurzbericht 20.07.2016  -  Kurzbericht 07.01.2017  -  Kurzbericht 16.12.2017

Kurzberichte Simonsbachstausee:
Kurzbericht 2017 - Kurzbericht 2016 - Kurzberich 2015 - Kurzbericht 2014 - Kurzbericht 2013 - Kurzbericht 2011 - Kurzbericht 2010
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Wie im vergangenen Jahr waren die Temperaturen wieder hochsommerlich. Dank der 12 Helferinnen und Helfer ging es super flott voran. Die Gesamtmasse des Mähgutes war aufgrund der extremen Trockenheit weniger als sonst. Am Bühl kam natürlich wieder unser neuer Anhänger zum Einsatz. Sichtlich Spaß hatten die 2 Kinder, die im Anhänger mitfahren durften. Von M. Nowak.

Foto: M. Nowak  -  vergrößern

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Biotoppflege Eichbühl und Golfeck

zu unserem Arbeitseinsatz am Samstag, den 01. September 2018 in unseren Betreuungsgebieten „Eichbühl und Golfeck“ in Donzdorf möchte ich euch frühzeitig einladen. Treffpunkt ist ab 9 Uhr vor Ort, wenn jemand etwas später kommt, ist das kein Problem! Getränke werden besorgt, festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe sind erforderlich. Zu diesem Arbeitseinsatz, bei dem mit Gabeln und Rechen ( werden gestellt ) die beiden zuvor schon gemähten Hangwiesen abgeräumt werden müssen, brauchen wir möglichst viele Helfer, bitte deshalb kurz bei W. Jakob ( Tel. 07162/41055 oder info@nabu-suessen.de) melden, wer kommen kann.
Ziel dieser Maßnahme ist es, dieses Biotop für Schmetterlinge und Eidechsen sowie die Pflanzenwelt dieser mageren Wiesen zu erhalten! Wenn jemand Fragen zum Treffpunkt hat, bitte ebenfalls bei W. Jakob anrufen. Von Wolfgang Jakob 

Kurzbericht von 2016 - Kurzbericht von 2015 - Kurzbericht von 2013 - Kurzbericht von 2012 - Kurzbericht von 2011 - Kurzbericht von 2010 - Bildbericht von 2008 - Bildbericht von 2004 - Pressebericht der NWZ vom 22.08.13
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9 Erwachsene und 2 Kinder unserer Ortsgruppe sind am Samstagmorgen, pünktlich um 9 Uhr, die Herausforderung „abräumen unserer beiden Hangwiesen“ angegangen. Der Mähtrupp der Lebenshilfe hatte gute Vorarbeit geleistet und so gingen alle Teilnehmer mit großem Engagement an ihr Werk. Schon 2 Stunden später war die Arbeit erledigt und alle Teilnehmer hatten viel Spaß und Freude bei dieser sinnerfüllenden Arbeit! Nach einer Getränkepause und netten Gesprächen verabschiedeten sich die NABU-Aktiven dann in ihr Wochenende! Von Wolfgang Jakob

Fotos: W. Jakob  -  vergrößern  -  linkes Bild  -  rechtes Bild
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Sinnlose Mäharbeiten

Blickt man landauf landab, in vielen Bereichen entlang von Bächen, Wassergräben, Feldböschungen, Waldwegen und selbst in geschützten Biotopen wird mit einer Radikalität vorgegangen, die inzwischen beispiellos ist. Zur Hochblüte vieler Pflanzen, die gerade jetzt im Sommer lebensnotwendig für unzählige blütenbesuchende Insekten sind oder als Futterpflanze dienen, wird ohne Rücksicht auf Verluste i.d.R. alles runter gemulcht. Auch für Kleinsäuger und die Vogelwelt sind solche Flächen enorm wichtig. Überall hört man vom Insektensterben; Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat es sogar zu einem der wichtigsten Punkte erklärt. Geld wird locker gemacht (was bestimmt nicht verkehrt ist), aber man könnte in vielen Bereichen Steuergelder sparen, indem man nicht kopflos unnötig pflegt und es würde vielen Tier- und Pflanzenarten zugutekommen. Nicht nur die Neonikotinoide, Intensivgrünland, Überdüngung, ungezügelter Flächenverbrauch sind verantwortlich für den Rückgang, sondern auch die Intensivierung von Mäharbeiten, speziell das Mulchen in den verschiedensten Bereichen. Die Überlebenschancen darin befindlicher Tierarten sind nahezu null. Es ist 5 vor 12. Durch die modernen Mähmaschinen werden oft Flächen niedergemacht, die vor ein paar Jahren noch unbehelligt blieben.  Es ist Zeit umzudenken um die wirtschaftlich sinnlosen Arbeiten zu unterbinden und nur im Bedarfsfall im Herbst zu mähen. Beim Bankett bzw. am Randstreifen (0,5m – max. 1m) von bestimmten Wegen ist dies durchaus vertretbar. Von Michael Nowak

Fotocollage: M. Nowak  -  vergrößern
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Beobachtungstipp: Russischer Bär Callimorpha quadripunctaria

Diese attraktive Falterart, die auch "Spanische Fahne" genannt wird (nicht zu verwechseln mit dem Schönbär, der manchmal auch als "Spanische Fahne" bezeichnet wird), kann dieses Jahr gebietsweise sehr zahlreich und besonders gut beobachtet werden. Stellenweise über 100 Falter auf knapp 400 m Waldweg mit entsprechend freien Seitenstreifen. Der Falter zählt auch zu den prioritären Arten der FFH-Richtlinie. Zur Hauptflugzeit im August werden besonders gerne blütenreiche Lichtungen und Wegränder mit blühendem. Wasserdost Eupatorium cannabinum aufgesucht. Aber auch Blütenstände von Kohldistel Cirsium oleraceum und weiteren blühenden Pflanzen werden genutzt, sofern diese nicht schon der Mahd zum Opfer fielen. Auf der Suche nach dem tagaktiven Falter wird man auch andere Arten, die zu den Familien der Bläulinge, Edelfalter, Dickkopffalter, Fensterschwärmerchen oder Weißlingen gehören, entdecken. Von Michael Nowak

Foto: Russischer Bär (M. Nowak)  -  vergrößern
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Liebe Freunde vom NABU Süßen und Umgebung,

Zu unserem diesjährigen NABU-Sommerfest treffen wir uns am Samstag, den 04.08.2018 ab 16 Uhr am Baierhof bei Süßen. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir gemeinsam Grillen sowie uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Bei schönem Wetter findet das Fest in den Außenanlagen des Baierhofs statt, bei schlechterem Wetter in den Seminarräumen des Hauses. Die Getränke werden zur Verfügung gestellt, Grillgut und Salate bitte selber mitbringen, Kuchenspenden sind ebenfalls willkommen. Aus organisatorischen Gründen ist es besser, das Geschirr, Besteck und Gläser selbst mitzubringen!
Ansprechpartner bei Rückfragen ist W.Jakob, Tel. 07162/41055.

Wir freuen uns auf euer Kommen!!!

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Trotz der hohen Temperaturen fanden sich über 20 Mitglieder unserer Ortsgruppe zu unserem diesjährigen NABU-Sommerfest ein. Wie immer wurde bei Kaffee und Kuchen sowie später bei Gegrilltem und Salaten angeregt diskutiert und das eine oder andere Problem zum Thema Naturschutz besprochen. Besonders schön war auch, dass uns mehrere unserer Neumitglieder besucht haben! Der weitere Abend verging dann wie im Flug und die letzten Gäste machten sich erst nach 12 Uhr auf den Heimweg! Von Wolfgang Jakob

 Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Fledermaus-Exkursionen am 27. und 28. Juli

Fledermäuse sind außergewöhnliche Lebewesen: sie schlafen mit dem Kopf nach unten, fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren. Man kann sie nicht hören, und dennoch sind ihre Rufe so laut wie ein Presslufthammer. Geich zweimal bietet der NABU Süßen und Umgebung unter Leitung von Fledermausexperten Bernd Zoldahn Exkursionen an. Am Freitag, 27.Juli geht es zu den Fledermäusen im Schlater Wald. Treffpunkt ist um 20.30 Uhr am ersten Wanderparkplatz aus Richtung Süßen (im Schlater Wald). Schon einen Tag danach, am Samstag, 28. Juli führt Bernd Zoldahn alle Interessierten nach Nenningen zur Beobachtung des abendlichen Ausflugs der Großen Mausohren am Nenninger Kirchturm. Treffpunkt ist um 21.00 Uhr an der katholischen Kirche in Nenningen. Seit geraumer Zeit beherbergt der Kirchturm eine Wochenstube des Großen Mausohres. Ohne die Tiere zu stören, lassen sie sich beim Ausflug in ihr Jagdrevier gut beobachten. Beide Exkursionen sind auch besonders für Familien mit Kindern (ab Grundschule) geeignet. Bei Rückfragen: Michael Nowak 07161/84022 oder info@nabu-suessen.de.

Foto: Graues Langohr (B. Zoldahn)  -  vergrößern

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Trotz (oder wegen?) der Mondfinsternis trafen sich um die 50 Teilnehmer, darunter viele Kinder, erwartungsvoll letzten Freitag (27.07.18) gegen 20.30 Uhr im Schlater Wald, um sich unter der fachkundigen Leitung von Bernd Zoldahn in die faszinierende Welt der Fledermäuse entführen zu lassen. Auch in Nenningen fanden sich am Samstag um 21.00 Uhr ca. 20 Teilnehmer, auch hier wieder viele Kinder, an der Katholischen Kirche ein, um den Ausflug der Großen Mausohren zu beobachten. Anhand von Kot, Schädeln, Flügeln und Bildern, konnten die Teilnehmer einiges über die Lebensweise der Fledermäuse lernen. Sehr viel Spaß bereitete das Spiel „Fledermaus / Motte“, nicht nur den Kindern. Fledermäuse werden erst in der Dämmerung aktiv und lassen sich daher nur schwer beobachten. Sie orientieren sich, indem sie mit dem Mund für uns Menschen unhörbare Ultraschalllaute ausstoßen und das an Gegenständen reflektierte Echo auswerten (Radarsystem). Um die Beobachtung zu erleichtern, hatte Herr Zoldahn einen Bat-Detektor dabei, ein kleines Gerät, das den unhörbaren Ultraschall in hörbaren Schall umwandelt. Dadurch hört man die Fledermäuse sobald sie in der Nähe sind und kann sie so viel einfacher entdecken. Am Schlater Waldsee erschienen die ersten Fledermäuse fast ein bisschen zu früh, so dass das Spiel „Fledermaus – Motte“ erst später gespielt wurde. Es konnten zahlreiche Fledermäuse bei ihren Jagdflügen beobachtet werden, ein Abendsegler zog hoch über dem Schlater Waldsee seine Runden, andere flogen direkt über den Köpfen der Teilnehmer. Die Großen Mausohren in Nenningen konnten bei ihrem Ausflug aus ihrem Quartier in der Zwiebel des Kirchturms gut beobachtet werden. Eindrucksvoll flogen sie zum Teil so dicht an den Teilnehmern vorbei, dass man sogar das Rauschen ihrer Flügel deutlich hören konnte. Von Bernd Zoldahn
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Rosenstar-Einflug im Krs. Göppingen

Der Rosenstar ist ein lokaler Brutvogel in Südost-Mitteleuropa. Wie sein Name schon sagt, sind die Altvögel rosig, rosenfarben (Rücken- u. Unterseite) gefärbt. Jungvögel hingegen haben eine graubraune Färbung und können mit jungen Staren verwechselt werden. Hin und wieder kommt es zu invasionsartigen Einflügen, wie auch dieses Jahr, wo Rosenstare weit ab von ihrem Verbreitungsgebiet auftauchen (so auch im Krs. Göppingen). Meist trifft man sie dann in Gesellschaft mit unserem Vogel des Jahres 2018, dem Star an. Also - es lohnt sich vielleicht den ein oder anderen Starentrupp näher unter die Lupe zu nehmen. Michael Nowak

Foto: Rosenstar (M. Nowak)  -  vergrößern
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Tagesausflug ins Biosphärengebiet „Schwäbische Alb“

Auf den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen führt uns diese Ganztagestour, bei der uns ein Alb-Guide ( Herr Roitzsch, Dipl. Biologe und Tagfalterspezialist ) in den nordwestlichen Bereich des Schutzgebiets begleitet! Er wird uns dort in Schluchtwälder und Höhlen, über Kalkmagerrasen und in das ehemalige Albdorf Gruorn führen. Auf dieser abwechslungsreichen Tour kommt man in Bereiche des Schutzgebiets, die normalerweise nicht betreten werden dürfen und man kann dort besonders intensiv die atemberaubende Stille und weite Landschaft des Münsinger Hardts erleben! Dauer der Tour ca. 9 Stunden ( Inklusiv Pausen ) Rucksackvesper ist angebracht, Einkehrmöglichkeit in Gruorn ist vorgesehen.

Treffpunkt: Sonntag, den 08. Juli 2018,  7.30 Uhr, Firmenparkplatz der Firma Stahl im Industriegebiet "Schelmenwasen" an der Kreuzung Tobelstraße / Robert-Bosch-Straße, dort bilden wir Fahrgemeinschaften!

Leitung: W. Jakob, verbindliche Anmeldung bis 30.06.2018, Tel. 07162/41055.
Unkostenbeitrag für die Führung ca. 10 € (Abhängig von der Anzahl der Teilnehmer)

Foto: Gruorn  -  vergrößern
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19 Naturfreunde haben sich am 8. Juli zu einem Tagesausflug ins „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ aufgemacht und um 9 Uhr waren dann auch alle Teilnehmer am Wanderparkplatz „Trailfinger Säge“ eingetroffen. Dort übernahm unser „Alb-Guide“ Jürgen Roitzsch die Gruppe und führte sie auf das Gebiet des ehemaligen Truppenübungsplatzes Münsingen! Bei zahlreichen „Boxenstopps“ unserer Wanderung konnte Jürgen viel Information zur Entstehung, Entwicklung, Artenvielfalt, Historie und auch Ausblicke in die Zukunft des Schutzgebiets der Besuchergruppe näher bringen. Nach 1 ½ Stunden erreichte die Gruppe das ehemalige Albdorf Gruorn und genehmigte sich dort im alten Schulhaus ein zweites Frühstück. Frisch gestärkt führte uns die Exkursion jetzt in den nordwestlichen Teil des Schutzgebiets, bei dem die wunderschöne Landschaft an diesem herrlichen Sommertag beeindruckte. Es konnten eine Vielzahl von Tagfaltern, auch sehr seltene Exemplare, sowie die beeindruckende Flora dieses „Juwels“ auf der Schwäbischen Alb bestaunt und genossen werden! Beim Abstieg ins Brucktal, der Wanderung durch diesen Schluchtwald und dem anschließenden Aufstieg durchs Katzental, konnten weitere Schmetterlinge in einer Vielzahl beobachtet werden, wie es die meisten Teilnehmer noch nie erlebt hatten! Am Ende der Tour wurde nochmals in Gruorn eingekehrt und alle Teilnehmer waren sich einig, einen wunderbaren Tag auf der Alb erlebt zu haben!  Wolfgang Jakob

Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Im Portrait - der Neuntöter, ein Weitstreckenzieher

Kleinstrukturen in unserer Kulturlandschaft in Gestalt von Feldgehölzen, blütenreichen Wegböschungen und Hochstauden sind lebensnotwendig für zahlreiche, insektenfressende Vogelarten, wie dem Neuntöter. Seinen Namen verdankt er seiner Eigenschaft, mehrere erbeutete Insekten auf Dornen aufzuspießen. Erfahren sie bei dieser vogelkundlichen Führung von Michael Nowak Wissenwertes über diese spannende Vogelart und den Schutz seiner Lebensräume, der gleichzeitig vielen anderen Arten zugute kommt. Am Sonntag, 3. Juni 2018 treffen wir uns um 9:00 Uhr am Bahnhof (Unterführung) in Gingen und werden die sogenannte Viehweide besuchen, die eine hohe Paardichte aufweist. Die Exkursion dauert ca. 3 Stunden. Rückfragen unter 07161 / 84022 oder info@nabu-suessen.de

Foto: Ursula Doll - NABU  -  vergrößern
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Bei optimaler Witterung konnten 16 Teilnehmer/innen begrüßt werden. Ziel war die Jungviehweide in Gingen, wo der Neuntöter eine noch hohe Siedlungsdichte erreicht. Männchen wie Weibchen konnten recht gut bei der Flug- als auch bei der Bodenjagd beobachtet werden. Interessantes wurde auch anhand von Anschauungsmaterial (Nest, Gewölle, Federn, Farbringe, ...) vermittelt. Maßnahmen für den Schutz kamen auch nicht zu kurz. Dass es aber dem Neuntöter bei uns noch relativ gut geht, ist u.a. den hervorragenden Kennern Wolfgang Stauber und Hans Jakober († 2011), durch ihre langjährigen Bemühungen zu verdanken. Durch die jahrzehntelangen, wissenschaftliche Arbeiten am Neuntöter wurden sehr wichtige Erkenntnisse gewonnen. Michael Nowak

Foto: E. Denzinger  -  vergrößern
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Gingener und andere Luiken

Führung durch den Obstlehrpfad mit alten Kernobstsorten im Gewann "Schnait" in Gingen. Rund 60 verschiedene Apfel- und Mostbirnensorten gibt es auf dem Lehrpfad. Unter Leitung von Wolfgang Nägele erfahren sie viel Wissenwertes über die Bedeutung von Streuobst, dessen Pflege und Krankheiten. Die alten Bäume sind aber nicht nur für uns ein Genuss, auch Halsbandschnäpper & Co sind davon begeistert. Treffpunkt ist um 16:00 Uhr Grüngutplatz Gingen beim Grünenberg am Freitag, 18. Mai 2018. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bei Regen findet die Führung nicht statt - Ausweichtermin wäre dann Samstag, 19. Mai 2018 um 15:00 Uhr.

Bild: NABU-Archiv - Helge May - Bohnapfelblüte  -  vergrößern

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10 Erwachsene und ein Kind nahmen an der Führung entlang des Gingener Obstlehrpfades unter Leitung von Wolfgang Nägele teil. Bei schönstem Frühlingswetter erklärte W. Nägele die verschiedenen Obstsorten, ging auf die Pflege der Bäume ein und gab viele wertvolle Tipps rund um das Thema Streuobstwiesen und ihre Bewohner. Ebenso bestimmte er viele der am Obstlehrpfad vorkommenden Pflanzen, die dort um diese Jahreszeit in großer Vielfalt vorhanden sind. Nach fast 2 Stunden fand sich die Gruppe wieder am Ausgangspunkt ein und alle Teilnehmer waren sich einig, dass sie viel wertvolles Wissen mit nach Hause nehmen können.“

Text u. Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Hände weg von Jungvögeln

Jedes Jahr erreichen uns Hilferufe von Menschen, die auf den ersten Blick scheinbar verwaiste Jungvögel gefunden haben. Oft verlassen jedoch Jungvögel ihre Nester bevor sie richtig fliegen können und verteilen sich im Umfeld. Die Eltern sind jedoch meist nicht allzu weit entfernt von ihrem Nachwuchs. Wenn solche scheinbar hilflosen Jungvögel in unsere Obhut genommen werden ist dies in vielen Fällen zwar gut gemeint, für den einzelnen Vogel bedeutet dies aber, dass lebensnotwenige Dinge, die sie von den Eltern lernen würden, wir ihnen nicht beibringen können. Oft wird dann auch noch nicht artgerechtes Futter gegeben, was wiederum Folgeschäden in der Gefiederentwicklung mit sich bringt. Ein Eingreifen ist erst sinnvoll bei Gefahr im Verzug, wenn z.B. ein Jungvogel auf der Straße sitzt. Dieser sollte ins nächstgelegene Gebüsch getragen werden. Die Eltern werden ihren Schützling dort weiter füttern. Besteht die Annahme, dass Jungvögel verwaist sind muss man in entsprechendem Abstand mindestens 1 Stunde beobachten ob nicht doch noch die Altvögel zum Füttern kommen. Wenn es sich bestätigen sollte, dass Jungvögel elternlos sind oder gar verletzt, sollte man sich an Fachleute wenden, die weiterhelfen können. Sehr hilfreich sind die Informationen vom NABU-Vogelschutzzentrum https://www.nabu-vogelschutzzentrum.de/ oder die Seite von der Wildvogelhilfe http://www.wildvogelhilfe.org/

Foto: Junger Hausrotschwanz (M.Nowak)  -  vergrößern
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Der alte Specht, der klopft nicht schlecht

Am Sonntag, dem 13.05.18, wurde beim Badplätzle in Süßen ein Buntspecht beobachtet, wie er trommelnd sein Weibchen beeindrucken wollte. Dazu nutzte er ein metallenes Fußballtor in dem er innerhalb von ca. 2 Sekunden 10 bis 15 mal dagegenschlug. Hoffen wir, dass seine Trommelwirbel von Erfolg gekrönt wurden. Der Buntspecht ist der schnellste Trommmler aller Spechtarten. Als Resonanzkörper benutzt er unter anderm hohle Baumstämme, tote Äste, Dachrinnen oder auch Antennenmasten, Hauptsache laut. Belegvideo

Foto: Buntspecht (W. Lang)  -  vergrößern

Auch der Kleiber war aktiv

Unweit des verliebten Buntspechtes fütterte ein Kleiberpaar fleißig seinen Nachwuchs. Der Kleiber ist ein Höhlenbrüter und außer dass er als einziger Vogel senkrecht mit dem Kopf voraus einen Baumstamm hinunterklettern kann, hat er noch mehr drauf. Er verklebt (verkleibt) mit Speichel und Lehm den Eingang einer Baumhöhle bis er gerade noch hineinpasst. Somit können größere Vögel die Höhle nicht mehr benutzen und auch Feinde wie Marder, Eichhörnchen etc. haben es schwerer an die Jungvögel zu kommen. Auf dem vergrößerten Foto ist deutlich zu erkennen, wie er den Höhleneingang seiner Körpergröße angeglichen hat.

Foto: Kleiber (W. Lang)  -  vergrößern
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Führung zum Vogel des Jahres 2018, dem Star

Wie heißt es in dem bekannten, deutschen Kinderlied so schön "Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar wünschen dir ein frohes Jahr, ...". Dies kann man dem Star nur wünschen, ehemals Allerweltsvogel, inzwischen leider auf dem absteigenden Ast. Bei dieser vogelkundlichen Führung, unter Leitung von Michael Nowak, werden wir verschiedene Lebensräume besuchen, die der Star bewohnt. Dabei erfahren sie nicht nur, dass der Star in noch 8 EU-Ländern jagdbar ist, sondern auch was aus seinem Privatleben und vieles mehr. Wir treffen uns am Samstag, den 5. Mai um 8:30 Uhr in Gingen Grünenberger Str./Ecke Böhringer Weg (Brücke am Barbarabach). Gäste sind herzlich eingeladen. Bei Regen findet die Führung nicht statt. Rückfragen: 07161 / 84022 oder unter info@nabu-suessen.de.    

Text: M. Nowak  -  Foto: Star (E. Denzinger)  -  vergrößern
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6 Vogelfreunde kamen bei frühsommerlichen Temperaturen um Näheres über den Star zu erfahren. An einem Nistkasten konnte man unermüdlich die Futter tragenden Eltern beobachten. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die hungrigen Jungvögel ausfliegen und kurze Zeit später auf sich selbst gestellt sind. Auf einer frisch gemähten Wiese suchten weitere angrenzende Brutpaare nach Nahrung. Gleichzeitig anwesende Halsbandschnäpper stahlen dem Vogel des Jahres fast die Show. Die Gäste erhielten u. a. auch Informationen über Gefährdungsfaktoren, Lebensraumverlust und Alter des gesangstalentierten Stars.

Text: M. Nowak
Foto: E. Denzinger  -  vergrößern

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Frühjahrswanderung zum Naturschutzgebiet Heldenberg

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Der NABU Süßen und Umgebung lädt am Freitag, dem 20. April 2018 zu einer etwa zweistündigen Rundwanderung ein. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Parkplatz beim Vereinsheim der Kleintierzüchter, Christentalstr. in Donzdorf-Winzingen. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Bei Regen findet die Wanderung nicht statt.

Ansprechpartner: Christel Tyrna

 

Karte: NSG Heldenberg  -  vergrößern

 

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Am Freitag, 20.04.18 machten sich 11 Personen bei sommerlichen Temperaturen auf den Weg zum NSG Heldenberg. Es ist durch das Christental vom NSG Kaltes Feld getrennt. Heidegürtel und Wiesen sind durch Heckenstreifen kammartig gegliedert. Wo der Kalk-Magerrasen beginnt, leuchtet uns der tiefblaue Frühlingsenzian entgegen, dazwischen gelbe Tupfer des Frühlings-Fingerkrauts. Auf einem
  Wiesenstreifen blüht die Echte Schlüsselblume in großer Zahl. Der Waldweg führt auf den langgestreckten Ausliegerberg (725m)  und wir entdecken zahlreiche Frühblüher: Frühlingsplatterbse, Lerchensporn, Haselwurz, Buschwindröschen, Gelbes Windröschen, Salomonssiegel, Vielblütige Weißwurz, Maiglöckchen (noch nicht blühend) und wie ein Teppich wird der Waldboden vom Immergrün bedeckt. Auf dem Rückweg durch die Wacholderheide entdecken wir noch eine Rarität: Ein Exemplar des blassen Knabenkrauts. Krönender Abschluss ist der Ausblick auf die Alb-Berge in der Abendstimmung.

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Text: C. Tyrna

Fotos: E. Denzinger  -  vergrößern  -  links  -  rechts

 

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Heininger Stare

Der Star ist Vogel des Jahres 2018. Der Frühlingsbote mit dem schillernden Gefieder steht im Mittelpunkt einer vom NABU Süßen und Umgebung veranstalteten vogelkundlichen Führung am Donnerstag, 12.04.2018 um 18:00 Uhr in Heiningen. Heiningen hat eine besondere Beziehung zum Star: die Bewohner der Voralbgemeinde werden gerne als Stare bezeichnet. In den Streuobstwiesen um Heiningen wollen wir den Vogel des Jahres in seinem Lebensraum beobachten. Dabei erfahren die Teilnehmen, warum der einst sehr häufige und weitverbreitete Vogel inzwischen als gefährdet gilt und was Grundstücksbesitzer zum Erhalt seines Lebensraumes tun können. Die Leitung hat der Ornithologe Wolfgang Lissak. Treffpunkt ist am ehemaligen Fahrradgeschäft Möhrle in der Göppinger Straße 4 am nördlichen Ortsausgang von Heiningen in Richtung Göppingen. Dort bestehen begrenzte Parkmöglichkeiten. Wir bitten um Beachtung, dass die Ortsdurchfahrt von Heiningen aufgrund von Tiefbauarbeiten derzeit gesperrt ist und eine Anfahrt mit dem Pkw zum Treffpunkt nur von Göppingen oder Jebenhausen möglich ist.

Foto: Star (W. Lissak)  -  vergrößern

Bei herrlichem Frühlingswetter konnten die Teilnehmer der Führung am 12. April 2018 unter Leitung von Wolfgang Lissak Heininger Stare bewundern. In Streuobstwiesen bei Heiningen, welche sich im EU-Vogelschutzgebiet „Vorland der mittlere Schwäbische Alb“ befinden, ließ sich der Jahresvogel bei seinen Gesangskünsten am Brutplatz und bei der Nahrungssuche beobachten. Am Beispiel von alten, höhlenreichen Obstbäumen und Nistkästen erfuhren die Teilnehmer Interessantes zur Biologie des Stars, und warum dieser gefiederte Frühlingsbote in Deutschland und anderen Ländern Westeuropas mittlerweile selten wird. (Text und Foto: W. Lissak)
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"Sozialer Wohnungsbau"

unser nächster, außerplanmäßiger Einsatz ist für groß und klein also. für Erwachsene und Kinder. Wir werden am Montag, 16. April 2018 verschiedene Nistkästen auf 2 unserer Betreuungsgebiete (Eichbühl und "Golfeck" zw. Donzdorf u. Süßen) aufhängen. Sinn und Zweck dieser Aktion ist zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, da es immer mehr an natürlichen Höhlen mangelt. Positiver Effekt für die Streuobstbäume ist ein natürlicher Pflanzenschutz, denn nur ein Meisenpaar verspeist pro Jahr mindestens um die 50.000 Insekten, die im allgemeinen Sprachgebrauch als Schädlinge gelten. Bei dieser Aktion erfahren sie auch was über die optimale Anbringung, Reinigung, Untermieter u.v.m.. Wir treffen uns um 18 Uhr auf dem NABU-Grundstück Wiesgärten bei Süßen

Text: M. Nowak  -  Foto: Halsbandschnäpper-Weibchen vor dem Einschlupf in eine komfortable Nisthöhle (B. Zoldahn)  -  vergrößern

Rückfragen bei Wolfgang Jakob 07162 / 41055, Michael Nowak 07161 / 84022 oder gerne auch per Mail unter info@nabu-suessen.de.

Im Herbst 2018 werden wir zusätzliche, kleine Laichtümpel für Amphibien, wie z.B. den Grasfrosch auf unserem Feuchtgebiet Wiesgärten graben. Für Kinder optimal geeignet. Genauer Termin folgt noch. 
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An diesem sehr schönen Abend konnten wir 5 Erwachsene und 4 Kinder begrüßen. Bepackt mit einer Leiter und verschiedenen Nistkästen ging es dann zum Einsatz. Es hat viel Spaß gemacht, denn alle, aber speziell die Kinder, waren mit Eifer dabei. Einen groben, theoretischen Abriss gab es auch noch über den Lebensraum Nistkasten und deren Bewohner. Mehr zu dem Thema - siehe Arbeitsblätter zum Naturschutz "Nistkästen - ein Lebensraum und seine Pflege".Zum Abschluss mobilisierten alle noch ihre Kräfte und schoben das festgefahrene Einsatzauto frei.

Fotos: E..Denzinger  -  vergrößern  -  links  -  rechts
Text : M. Nowak

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Nachtrag: Michael Nowak kontrollierte im Mai die anthropogenen Nisthöhlen und erstellte darüber eine Zusammenfassung. Wer dazu noch Fragen hat, darf sich gerne an ihn wenden.
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Höckerschwäne besuchen das obere Filswehr in Göppingen

Im Kreis Göppingen kann man Höckerschwäne nur selten beobachten. Gemäß dem Ornithologischen Jahresbericht OAG Göppingen 2015 und 2016 hielt sich über längere Zeit ein Paar in Uhingen an der Fils und beim Epplesee (Brut 2014) auf. Einzeltiere wurden beim Charlottensee in Uhingen, Herrenbach-Stausee bei Adelberg, Rohrwasen in Heiningen und im NSG "Rohrachtal" bei Geislingen gesehen. Umso erfreulicher war die Beobachtung von 2 Höckerschwänen am Karfreitag, 30.03.2018, beim oberen Filswehr in Göppingen. Obwohl dieses Wehr seit 2005 regelmäßig kontrolliert wird, konnte dort bisher nur am 25.und 26.12.2009. je ein Höckerschwan nachgewiesen werden.

Foto: Höckerschwäne (W. Lang)  -  vergrößern
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Schlafplatz im Schilfröhricht

Der Star ist Vogel des Jahres 2018. Der weit verbreitete Vogel mit dem schillernden Gefieder steht im Mittelpunkt einer vom NABU Süßen und Umgebung veranstalteten vogelkundlichen Führung am Freitag, 23.03.2018 um 18:30 Uhr in Heiningen. Im Mittelpunkt der Führung steht die Beobachtung des abendlichen Einfluges der Stare zur Nächtigung im Feuchtgebiet Rohrwasen. Nicht selten sind es Tausende von Vögeln, die sich täglich hier zum gemeinschaftlichen Schlafplatz im Schilfröhricht einfinden. Die Leitung hat der Ornithologe Wolfgang Lissak. Treffpunkt ist vor dem Grüngutplatz Heiningen. Parkmöglichkeiten bestehen am Parkplatz an der Zufahrtsstraße zum Grüngutplatz sowie gegenüber an der Voralbhalle.

Foto: Stare (W. Lissak)  -  vergrößern

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Die Führung des NBAU Süßen und Umgebung zum Star, dem Jahresvogel 2018, führte am 23. März 2018 ins Feuchtgebiet Rohrwasen nach Heiningen. Ziel der Exkursion war, den abendlichen Einflug der Stare zum Schlafplatz zu beobachten. Leider war die Anzahl mit rund 100 Vögeln noch gering. Entschädigt wurden die 20 Teilnehmer mit der eindrucksvollen Beobachtung eines jagenden Wanderfalken und der erfolgreichen Erbeutung eines Stars im Flug.

Text: W. Lissak
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Veranstaltung „Heimische Schmetterlinge“ – zum Gedenken an Alfred Walter

Am Donnerstag, 22.03.2018 um 19:30 Uhr findet in der Stadthalle in Eislingen (Jurasaal) eine Gedenkveranstaltung für Alfred Walter statt, der am 5. Dezember 2016 verstarb. Der NABU Süßen und Umgebung, der NABU Göppingen und die VHS Eislingen laden dazu herzlich ein. Alfred Walter war in vielen Bereichen ein großartiger Mensch. Sein Wissen, speziell über die heimischen Schmetterlinge und Pflanzen war genial. Er hatte die Begabung, sowohl Kinder als auch Erwachsene für die filigranen Insekten zu begeistern - ganz und gar ein Naturschützer der besonderen Art.

Foto: Alfred Walter bei einer Führung am 22.06.2013 (M.Nowak)  -  vergrößern

Kurzberichte über Veranstaltungen die Herr Walter für die Ortsgruppe durchgeführt hat:

18.07.2015  -  05.07.2014 (Tagfalter)  -  05.07.2014 (Nachtfalter)  -  12.11.2013  -  22.06.2013  -  23.06.2012  -  09.07.2011  -  01.07.2011
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An die 100 Personen waren der Einladung der VHS Eislingen sowie den NABU-Gruppen Süßen und Göppingen in die Stadthalle nach Eislingen gefolgt. Nach der Begrüßung, unter anderem von Frau und Herrn Walter, der Ehefrau und des Sohnes von Alfred Walter, wurden im Anschluss wunderschöne Bilder und dazu passende Anmerkungen und Informationen über unsere heimischen Schmetterlinge vorgeführt. Diese Power-Point-Präsentation wurde noch von Alfred Walter zusammen mit seinem Sohn erstellt und glänzte mit eindrucksvollen Aufnahmen, die auch die lange Schaffenszeit und das immense Wissen von Alfred Walter beeindruckend widerspiegelte! Die ca. 1 Stunde dauernde Vorführung erfolgte in aller Stille, die Kommentare zu den Bildern wurden ebenfalls an die Leinwand projiziert, was der gesamten Vorführung eine besonders beeindruckende Atmosphäre verlieh und eine sehr würdige Gedenkveranstaltung für Alfred Walter war.

Siehe auch das Rundmail der Ortsgruppe Göppingen - hier.

Text: W. Jakob
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Kennenlerntreffen am 03.03.2018

Nach der erfolgreichen Werbeaktion von Neumitgliedern im November und Dezember 2017 veranstaltete der NABU Süßen und Umgebung am Samstag, den 3. März 2018 in den Seminarräumen des Baierhofs bei Süßen ein „Kennenlern-Treffen“! Es wurden die Neumitglieder eingeladen, die bei der Werbung ihre Bereitschaft signalisierten, im NABU aktiv zu werden und an einer Mitarbeit in unserer Gruppe Interesse zeigten! Ein Teil der bisher aktiven Mitglieder unserer Ortsgruppe stellten bei diesem Treffen das ganze Spektrum unserer Vereinstätigkeit vor und die 14 Neumitglieder, davon 4 Kinder,  konnten sich in lockerer Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Kuchen und später auch auf zwei unserer Betreuungsgebiete vor Ort über unser vielfältiges Vereinsleben informieren. Für die anwesenden Kinder gab es ein spezielles Betreuungsprogramm, das von den Kindern auch sehr gerne angenommen wurde! Nach etwa 2 1/2 Stunden löste sich das Treffen langsam auf und alle Beteiligten, sowohl die Neumitglieder als auch die NABU-Aktiven waren von der Veranstaltung sehr angetan!

Text und Fotos: W. Jakob

Foto oben:  -  vergrößern  -  Foto rechts:  -  vergrößern

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Schwalben in Not

Nicht nur die illegale Vogeljagd macht unseren Schwalben Probleme sondern zunehmend auch die Wohnungsnot. Betroffen ist vor allem die Mehlschwalbe. Oft fehlt es an Baumaterial oder sind die Wege zwischen geeigneten Plätzen zu weit entfernt, so dass es gerade noch zur Fertigstellung des Nestes kommt, aber nicht mehr zur Brut. Unsere Feldwege, Vorplätze, etc. sind inzwischen oft versiegelt bzw. geteert, was in den meisten Fällen nicht notwendig wäre – keine Pfütze mehr weit und breit. Viele Leute möchten auch keine Schwalben mehr am Haus oder sie werden im Zuge der Renovierung entfernt. Laut Gesetz müssten allerdings wieder welche angebracht werden. Deshalb freut es uns umso mehr, dass Menschen wie z.B. die Herren Fritz Rapp aus Schlat oder Franz Straub aus Gingen/Fils ihre Häuser zur freien Vermietung zur Verfügung stellen. Dies ist vorbildlich. Künstliche Nisthilfen wurden angebracht, damit die Schwalben ohne Zeitverlust nach ihrer langen Reise aus den Überwinterungsgebieten in Afrika sofort mit dem Brutgeschäft los legen können. Der NABU hat bei der Aktion Schwalbenfreundliches Haus die betreffenden Personen auch ausgezeichnet (nähere Infos über die Aktion: www.NABU-BW.de/schwalbenfreundlicheshaus). Aber auch all jenen, die sich bei der Aktion nicht gemeldet haben, den Schwalben aber auch ein Zuhause bieten, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt. Auch unseren Landwirten, die ihre Ställe für die Rauchschwalbe geöffnet haben und vereinzelt sogar extra - auf gut schwäbisch - „Drecklachen“ angelegt haben, damit Baumaterial vorhanden ist, gilt ebenso unser Dank. Hoffentlich erreichen die paar Zeilen die Herzen der Leute einschließlich der Kommunen, um, am besten gleich dieses Jahr, Nisthilfen für unsere Schwalben anzubringen. Wir vom NABU Süßen und Umgebung stehen Ihnen dabei gerne mit Rat zur Verfügung und schauen uns auch ggf. ihr Haus mal an, ob eine Besiedlung möglich wäre. Kunstnester sind bei uns vorrätig und zum Selbstkostenpreis zu beziehen. Sie erreichen uns entweder per Mail info@nabu-suessen.de oder hier. Wussten Sie, dass dem Volksmund nach Schwalben jenen Häusern Glück bringen, unter deren Dächer sie Nester bauen. Text: M. Nowak

Foto oben: Junge Mehlschwalben (W. Lang)  -  vergrößern
Foto rechts: Herr Rapp vor seiner Mehlschwalbenkolonie nach Erhalt der Urkunde und Plakette (M. Nowak)  -  vergrößern

Kurzbericht 2012  -  Kurzbericht 2010
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Die OAG für den Landkreis Göppingen hat ihren Jahresbericht 2016 herausgebracht. Er enthält digital erfasste vogelkundliche Beobachtungen aus dem Landkreis, die entsprechend ausgewertet und in zeitgemäßer Form dokumentiert wurden. Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2015
Pressebericht der NWZ vom 02.04.2016
Homepage der OAG-GP
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Stubenreinigen beim Großen Mausohr

am Samstag, 10.2.18 treffen wir uns um 13:30 Uhr zur Fledermaus-Stubenreinigung direkt an der kath. Kirche in Nenningen. Dauer der Aktion ca. 2 Stunden. Die Kirche beherbergt eine der größten Kolonien vom Großen Mausohr im Landkreis Göppingen. Alle 2 Jahre wird der Boden im Kirchturm vom Fledermauskot gereinigt und in Säcke abgefüllt zur weiteren Verwendung als Naturdünger. Für den Einsatz sind  2-3 Helfer/innen ausreichend. Deshalb die Bitte um Rückmeldung, wer an diesem Tag Zeit hätte. 

Bei Rückfragen: Bis 02.02.18 Michael Nowak 07161/84022, danach Bernd Zoldahn, der die Maßnahme leitet 07131/3902174.

Fotomontage: M. Nowak  -  vergrößern  -  Kurzbericht 01.03.14 - Kurzbericht 16.03.13  -  Bericht vom Großputz in der Fledermauskolonie der kath. Kirche in Nenningen am 31.10./01.11.2011
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3/1 Fledermausfreunde haben in 2 Stunden 18 Säcke voll mit Fledermauskot (ca. 150 kg) aus der Zwiebel über dem Glockenturm entfernt und in der NABU-Hütte in den Wiesgärten eingelagert. Stand 2016 waren knapp über 1000 große Mausohren in der Wochenstube (ca. 500 Weibchen + Jungtiere), 2017 konnte aufgrund der Sicherheitsbestimmungen (gefährliche Holzleiter) nicht gezählt werden, aber die Ausflugsbeobachtungen deuten auf ähnlich hohe Zahlen. Wir räumen inzwischen nur noch alle zwei Jahre, da sich sonst der Aufwand nicht lohnt.
Text: B. Zoldahn
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NABU Süßen und Umgebung lädt ein: Obstbaumschnittkurs am Samstag, 10. Februar um 13.00 Uhr

Der NABU-Süßen und Umgebung bietet allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Obstbaumschnittkurs am Samstag, 10. Februar 2018, um 13.00 Uhr, in den Wiesgärten an. Die Wiese liegt zwischen Süßen und Donzdorf nähe Bayerhof. Wolfgang Nägele und Eberhard Herrmann freuen sich auf reges Interesse. Bei Fragen wenden sie sich an Eberhard Herrmann, Tel.: 07162/6262 oder Wolfgang Jakob 07162/41055

Wegbeschreibung  -  Kurzbericht 2017  -  Kurzbericht 2016  -  Kurzbericht 2015  -  Bildbericht 2015 -  Kurzbericht 2014  -  Kurzbericht 2013  -  Bildbericht 2012  -   Kurzbericht 2012  -   Kurzbericht 2011 m
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„Ein guter Tag für den Streuobstbau“

sagte Eberhard Herrmann vom Naturschutzbund Süßen und Umgebung bei der „Schnittunterweisung an Hochstämmen im Streuobstbau“, als er die 31 Teilnehmer zu diesem Kurs begrüßte. Trotz der kalten aber trockenen Witterung waren so viel Interessierte auf das Grundstück des NABU gekommen, um sich Kenntnisse über den Baumschnitt an Streuobstbäumen zu erwerben. Durch ihre Bereitschaft, die Bäume zu pflegen, tragen sie elementar zum Erhalt unserer Kulturlandschaft bei. Die heutigen Streuobstbestände sind zum Teil lückenhaft, überaltert und in einem allgemein schlechten Zustand. Dadurch wird ihre ökologische Funktion stark beeinträchtigt. Deshalb ist es notwendig unserer Streuobstwiesen zu pflegen, da sie ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft im Albvorland sind. Wolfgang Nägele erläuterte kompetent den Erziehungsschnitt an frisch gepflanzten Apfel- und Birnbäumen. Dieser muss in den ersten Jahren konsequent erfolgen, damit der Baum eine schöne und lichte Krone aufbaut. Außerdem kam zur Sprache, wie man mit wenig Aufwand alte Bäume schneidet, Wasserschosse vermeidet sowie verschiedene Baumkrankheiten erkennt und behandelt. Im Namen des NABU und der Teilnehmer bedankte sich Eberhard Herrmann bei Wolfgang Nägele und wies darauf hin, dass an gleicher Stelle nächstes Jahr wieder ein Schnittkurs stattfinden wird.

Text: E. Herrmann - Fotos: W. Jakob

Linkes Bild: : Wolfgang Nägele erklärt den Erziehungsschnitt an einem jungen Hochstamm (Jakob Fischer).  -  Vergrößern

Rechtes Bild: : Wie man den Baumschnitt an ungefähr 15 jährigen Hochstämmen (Bittenfelder Apfel) weiterführt zeigt Eberhard Herrmann.  -  Vergrößern
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Biotoppflege Immenhalde

am kommenden Samstag, 03.02.2018 findet ab 09:30 Uhr auf unserem Betreuungsgebiet „Immenhalde“ in Süßen ein Biotoppflege-Einsatz statt. Geplant ist, einige der vorhandenen Obstbäume zu schneiden. Ferner muss auf der Streuobstwiese Brombeeraufwuchs am Rand zurückgeschnitten werden. Geplant ist ferner, an den größeren Obstbäumen den alten Verbissschutz am Stamm zu entfernen und an jungen Obstbäumen zu erneuern. Die Aktion dient der Erhaltung des Streuobstbestandes an der „Immenhalde“. Die „Immenhalde“ liegt im Vogelschutzgebiet „Vorland der mittleren Schwäbische Alb“ und ist Lebensraum u. a. geschützter Vogelarten, wie Halsbandschnäpper, Neuntöter und Gartenrotschwanz. Wir freuen uns über eure Mithilfe.

Foto: W. Lissak  -  vergrößern  -  Kurzbericht 28.02.15 - Kurzbericht 12.08.13

9 Helfer waren am vergangenen Samstag auf dem NABU-Grundstück an der Immenhalde in Süßen aktiv. Neben Schnittmaßnahmen an den jüngeren Obstbäumen wurden Heckenpflegearbeiten durchgeführt und Nistkästen gereinigt. Die Streuobstwiese wird ab Mai wieder von Hinterwälder Rinder beweidet, damit die Steillagen nicht zuwachsen.
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Mitgliederhauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung des NABU Süßen und Umgebung findet am Samstag, den 27. Januar 2018, um 19.30 Uhr, im Gasthof Löwen in Süßen statt.

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Bericht des Vorstandes
3. Entlastung des Vorstandes
4. Ausblick und Verschiedenes

Nach dem offiziellen Teil der Hauptversammlung folgt ein bebilderter Jahresrückblick und ein Reisebericht über die Ausfahrt 2017 zur Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Neben den Mitgliedern des NABU sind auch Gäste herzlich willkommen.

Kurzbericht 21.01.2017, Kurzbericht 23.01.2016, Kurzbericht 24.01.15, Kurzbericht 18.01.14, Kurzbericht 21.01.12, Bildbericht 22.01.11,
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Das Vorstandsteam konnte an diesem Abend 25 Teilnehmer begrüßen. Leider wurde die Einladung nicht in allen Mitteilungsblättern veröffentlicht. Nachdem das Protokoll der letzten Hauptversammlung verlesen wurde, folgte der bebilderte Jahresrückblick über die Tätigkeiten der Ortsgruppe. Sehr erfreulich ist der Zuwachs von 311 neuen Mitgliedern, die von der Firma Wesser im Herbst 2017 geworben wurden. Darunter auch einige, die sich eine aktive Mitarbeit in der Ortsgruppe vorstellen können. Zum Schluss gab es noch eine Fotopräsentation über die letztjährige Ausfahrt in die Oberlausitz.
Foto: E. Denzinger  -  vergrößern
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Biotoppflege Wiesgärten

In diesem Jahr haben wir unseren ersten Biotoppflegeeinsatz in den Wiesgärten auf Gemarkung Donzdorf. Wir treffen uns direkt vor Ort (siehe Anfahrtsskizze) am Samstag, 13.01.2018, um 9:00 Uhr. Was muss gemacht werden? Rückschnitt der beiden Feldhecken und Reinigung der Nistkästen. Die Pflege der Hecken ist notwendig, damit der mehrschichtige Aufbau (unterschiedliche Altersstrukturen wie: Krautschicht, Jungwuchs von Sträuchern bis zu einzelnen Bäumen) erhalten bleibt. Eine große Artenvielfalt ist somit gewährleistet, denn viele Tierarten nutzen diesen Lebenraum. Das Schnittgut fahren wir auf unser angrenzendes Grundstück und errichten zum Schutz der Fläche eine sogenannte Benjeshecke. Deshalb wäre es prima, wenn genügend Helfer/innen kommen könnten. Den geplanten Gehölzrückschnitt an der Feuchtwiese werden wir wohl auf den Herbst verschieben, da sich auf der Fläche mehrere Bekassinen und Zwergschnepfen eingefunden haben, um dort zu überwintern. Die Tiere würden durch unsere Arbeit unnötig gestört.

Bei Rückfragen: Wolfgang Jakob 07162/41055, Wolfgang Lissak 07161/944747, Michael Nowak 07161/84022.

Foto: Zwergschnepfe (M Nowak)  -  vergrößern  -  -  Merkblatt Heckenpflege

Kurzbericht 19.07.17,  -  Kurzbericht 30.01.16,  -  Kurzbericht 22.03.14,  -  Kurzbericht 08.02.14,  -  Kurzbericht 08.12.12  -  Kurzbericht 07.01.12,  -  Kurzbericht 28.10.11,  -  Kurzbericht 24.09.11
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Dank der zahlreichen, motivierten Helfer/innen, 11 an der Zahl, konnten wir die gesamten Arbeiten abschließend erledigen. Der Sturm vergangener Woche hat uns etwas Mehrarbeit beschert, da es einen Obstbaum und einen Feldahorn umgeblasen hat. Nach einem kleinen Vesper am Mittag gingen wir in die zweite Runde und waren dann gegen 14 Uhr fertig. Ein Rotkehlchen war mal wieder stets präsent, wie so oft bei Gehölzarbeiten an Feldhecken.

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern
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Gehölzpflege Bühl

am kommenden Samstag, 16.12.2017 findet dieses Jahr unsere letzte Pflegemaßnahme statt (Bühlwiese und Bühlteich). Wir treffen uns um 13:00 Uhr direkt auf der Bühlwiese bei Süßen (siehe Anfahrtsskizze). Anfallende Arbeiten sind der Gehölzrückschnitt mit Abräumen und die teilweise Erneuerung der Pfosten zwischen der Bühlwiese und dem Feldweg. Wenn genügend Leute da sind und die Witterung es erlaubt, kann noch der Ampfer ausgestochen werden. Sinn und Zweck der Maßnahme ist die Offenhaltung der Feuchtwiese, Hochstaudenflur und des Tümpels, damit typische Bewohner wie Sumpfrohrsänger oder das Breitblättrige Knabenkraut einen optimalen Lebensraum auch zuküftig noch vorfinden.

Falls Rückfragen sind: Wolfgang Lissak 07161/944747 oder Michael Nowak 07161/84022.   

Bildbericht vom 21.01.2006  -  Kurzbericht 30.10.2010  -  Kurzbericht 29.12.2012  -  Kurzbericht 07.12.2013  -  Kurzbericht 30.01.2016  -  Kurzbericht 20.07.2016  -  Kurzbericht 07.01.2017

Foto: Gehölzpflege am 07.12.13  -  vergrößern
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Bei der heutigen Biotoppflege waren wir nur eine kleine Gruppe von 6 Leuten. Da bereits Vorarbeit geleistet wurde, ging es trotzdem zügig voran und wir waren rechtzeitig bis zur Kaffezeit fertig.

Foto: M. Nowak  -  vergrößern

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Winterliche Snackbar

Das Füttern von Vögeln im Winter ist nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt obendrein Artenkenntnisse. Wenn Sie wissen möchten, welcher Vogel was gerne zu sich nimmt, dann klicken Sie hier.
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Das große Sterben: Wie groß sind die Rückgänge in der Insektenwelt?

Schmetterlinge, Wild- und Honigbienen, Schwebfliegen? Wo sind sie hin? Während noch vor 2 Jahrzehnten nach einer Autofahrt im Sommer die Windschutzscheibe mit toten Insekten übersät gewesen wäre, findet sich heute fast nichts mehr. Sowohl die Artenvielfalt als auch die Anzahl von Insekten gehen schleichend zurück, mit allen Konsequenzen, zum Beispiel für insektenfressende Vögel. Diese Entwicklung ist nicht neu, aber erschreckend und scheint kein lokales Phänomen zu sein, sondern ein europaweites, das selbst vor Naturschutzgebieten nicht Halt macht. Einer der „Entdecker“ des Insektensterbens ist Dr. Martin Sorg, Vorstandsmitglied des Entomologischen Vereins Krefeld. Die Ergebnisse des Entomologischen Vereins gehören zu den wenigen Studien, die diese Entwicklung dokumentieren.

Die Veranstaltung des NABU Süßen und Umgebung und der Volkshochschule Eislingen ist am Donnerstag, 16.11. um 19.00 Uhr im Jurasaal der Stadthalle Eislingen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Siehe auch StN vom 13.09.17, - Video: Auf der Wiese wird es still - NWZ vom 20.10.2017, - NABU-Beitrag, - Insektensterben bestätigt  -  Resolution zum Insektensterben 2017  -  Stern Nr. 45 v. 02.11.17
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Das große Sterben: Die Insekten verschwinden

Gemeinschaftliche Veranstaltung des NABU Süßen und Umgebung sowie der VHS Eislingen sehr gut besucht

Mehrfach mussten neue Stühle geholt werden, um wenigstens den meisten Gästen des Vortrags von Dr. Martin Sorg im Jurasaal der Stadthalle Eislingen einen Sitzplatz anzubieten. Am Ende waren es weit über 150 Menschen, die sich im Saal drängten und den fachlich versierten Ausführungen von Dr. Sorg vom Entomologischen Verein in Krefeld lauschten. Die Wissenschaftler des Entomologischen Vereins in Krefeld, die das Insektensterben entdeckt haben, haben über Jahrzehnte Insekten gesammelt und deren Anzahl, Artenspektrum und Gewicht ausgewertet. Das Ergebnis ist unfassbar: es ist ein Rückgang von bis zu 80% zu beobachten, und das in Naturschutzgebieten und innerhalb von nur 30 Jahren. Sorg ist Wissenschaftler und ließ sich nicht zu Statements hinreißen, welche Maßnahmen denn nun von der Politik und der Gesellschaft zu ergreifen sind. Am Ende war dann doch klar: die intensive Landwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden spielen eine Schlüsselrolle. Daran kommt man wohl nicht vorbei. Kein Einsatz von Pestiziden in Naturschutzgebieten, Pufferzonen um Naturschutzgebiete, Biotope in der Agrarlandschaft und mehr biologische pestizid- und kunstdüngerfreie Landwirtschaft könnten dem Trend entgegen wirken.

Text: H. Haas  -  Foto: Dr. Martin Sorg  -  vergrößern
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Biotoppflege Rohrwasen

der verschobene Biotoppflegeeinsatz in unserem Betreuungsgebiet Rohrwasen in Heiningen findet am Sa., 11.11.2017 (ab 09:30 Uhr) statt. Wir brauchen 3 Freischneider mit entsprechendem Personal und ein paar tatkräftige Helfer für die Handarbeit mit Forstsense, Gabel, usw. Bei der Pflegemaßnahme werden Gehölzaufwuchs und Bestände der Goldruten auf den Feuchtflächen zurückgedrängt. Treffpunkt.

Ich bitte um Kenntnisnahme und kurze Rückmeldung (Tel. 07161 944747) bis 05.09., wer kommen kann.

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Siehe auch den Artikel der NWZ vom 26.10.2017
                                        StN vom 03.12.2017

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Trotz der recht widrigen Wetterumstände konnten nahezu alle Arbeiten dank der zahlreichen Helfer/innen erledigt werden. Das angefallende Reisig und Mähgut wurde von der Gemeinde Heiningen abgefahren. Aufgrund des abgeschnittenen Röhrichts im Bereich vom Beobachtungsstand hat man wieder gute Möglichkeiten Teich- und Wasserrallen ungestört zu beobachten. 

Text und Foto: M. Nowak (Blick vom Beobachtungsstand)  --  vergrößern
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Vortrag: Die Tier- und Pflanzenwelt im Feuchtgebiet Turm

Das Kleinod "Naturdenkmal Feuchtgebiet Turm" am Grünenberg bei Gingen ist ein bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Zu dieser Kooperationsveranstaltung mit dem BNAN (Bund Naturschutz Alb Neckar) laden wir sie am Freitag, 10.11.2017 recht herzlich ein. Gäste sind gerne willkommen. Beginn um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Bad Überkingen.

Foto: Große Moosjungfer (M. Nowak)  -  vergrößern
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Knapp 30 Teilnehmer folgten der Einladung. Trotz der recht kleinen Größe von nur knapp 0,5 ha wurde allen doch klar, wie wichtig auch kleine Lebensräume für zahlreiche Tier- u. Pflanzenarten sind. In unseren ausgeräumten Landschaften sind dies oft die letzten Rückzugsgebiete. Herausragend sind u.a. die zahlreichen Amphibien- (10) und Reptilienarten (3) sowie Libellen (32 Arten), die dort schon nachgewiesen wurden. Zahlreiche davon auch bodenständig.

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern

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Begehung unserer Betreuungsgebiete

zur diesjährigen Begehung unserer Betreuungsgebiete am Samstag, 04. November 2017 möchte ich euch herzlich einladen. Dabei wollen wir einige unserer Betreuungsgebiete anschauen und die anstehenden oder notwendigen Biotoppflegemaßnahmen besprechen. Auch der allgemeine Austausch kommt nicht zu kurz.

Treffpunkt: 9 Uhr Ecke Tobel- / Robert Bosch-Straße in Süßen (Gewerbegebiet Schelmenwasen). Von dort aus bilden wir Fahrgemeinschaften. Die Begehung ist ganztägig. Gemeinsames Mittagessen ist voraussichtlich wieder in Süßen vorgesehen. Ich freue mich auf euer Kommen. W. Lissak
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Eine kleine Gruppe von 6 aktiven Mitgliedern machte sich bei schönem Herbstwetter an die Arbeit, die vom NABU betreuten Biotope zu besichtigen und dabei festzulegen, welche Arbeiten im kommenden Jahr dort dann zu erledigen sind! Dabei kam der allgemeine Austausch von Informationen während der Begehung und beim gemeinsamen Mittagessen ebenfalls nicht zu kurz. Es ist auch immer wieder schön zu erleben, wie sich die verschiedenen Biotope im Laufe eines Jahres entwickeln und so die Früchte unserer Arbeit vor Ort sichtbar werden!

Text und Foto: W. Jakob  -  vergrößern

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NABU Süßen und Umgebung sucht neue Mitglieder

Werbeaktion von Tür zu Tür startet am 02. November

Süßen – Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon ist der NABU Süßen und Umgebung überzeugt. Daher startet er am 02. November 2017  eine Mitgliederwerbeaktion, um noch mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern.

In den kommenden Wochen wird dazu ein „Werbeteam“ für den NABU in Süßen und Umgebung unterwegs sein. Das Team besteht aus Studierenden, die sich bei einer vom NABU beauftragten Agentur beworben haben, um für eine gemeinnützige Organisation Mitglieder zu gewinnen. Die Studierenden sind an ihrer Kleidung mit dem NABU-Logo und dem mitgeführten Werberausweis erkennbar. Sie dürfen kein Bargeld annehmen.  

Kontakt für Rückfragen: W. Jakob, Tel.: 07162/41055

Kurzbericht von 2012  -  Foto: Werbeteam 2017 -  vergrößern
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NABU Süßen und Umgebung hat 261 neue Unterstützer und Unterstützerinnen gewonnen

Der NABU Süßen und Umgebung hat einen großen Erfolg zu melden: 261 neue Mitglieder konnten binnen drei  Wochen neu gewonnen und für den Naturschutz begeistert werden: In diesem Zeitraum hatten Studierende die Menschen in Süßen, Donzdorf, Salach, Gingen, Schlat, Ottenbach, Heiningen und Eschenbach sowie Lauterstein, alles Gemeinden  die zum Betreuungsgebiet der Ortsgruppe gehören, über die Arbeit des NABU informiert und für das Engagement im Natur- und Umweltschutz geworben. Offensichtlich überzeugend: „Es hat sich gezeigt, dass die Natur vielen sehr am Herzen liegt. Mit unseren Aktionen haben wir die Bürger vor Ort direkt angesprochen und so von unserer Arbeit überzeugt“, sagt W. Jakob, einer der drei Vorsitzenden des NABU Süßen und Umgebung. Diese Unterstützung ist dringend nötig". Denn auch in Zukunft haben wir hier vor Ort viel vor“, betont W. Jakob. Aktuelle Naturschutzprojekte des NABU Süßen und Umgebung sind zum Beispiel Baggerarbeiten in den Feuchtbiotopen Rohrwasen in Heiningen und Simonsbachstausee in Donzdorf. Weitere Informationen über den NABU Süßen und Umgebung und seine Arbeit erhalten Sie bei den unten aufgeführten Personen.

Wolfgang Lissak, Tel.: 07161/944747
Michael Nowak, Tel.: 07161/84022
Wolfgang Jakob, Tel.: 07162/41055

Foto: (R. Jakob)  -  Werbeteam mit dem Vorsitzenden W. Jakob (rechts)  -  vergrößern
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Pflegemaßnahmen Simonsbachstausee

Am Samstag, 21.10.2017 treffen wir uns um 13:00 Uhr am Simonsbach in Donzdorf bei Unterweckerstell (siehe Anfahrtsskizze). An dem Tag werden wir eine Teilfläche der Wiese am Simonsbach mähen und abräumen. Weiter ist geplant, die Kopfweiden zu schneiden. Auch auf der Bühlwiese werden wir eine Teilmahd vornehmen und das Schnittgut entsprechend entsorgen. Die Maßnahme ist notwendig um die offenen Bereiche und die Artenvielfalt in der Schutzzone am Simonsbach zu bewahren und auf der Bühlwiese den Feuchtwiesencharakter mit den Orchideenstandorten zu erhalten.Die notwendigen Arbeitsmittel sind alle vor Ort.

Rückfragen an Micheal Nowak: 07161/84022 oder per Mail unter Nowak-Schlat@t-online.de.

Bitte um kurze Rückmeldung, wer an diesem Tag Zeit hätte.

Foto: Simonsbachstausee im Oktober 2017 (M. Nowak) - vergrößern  -  der Stausee wurde aufgrund von Inspektionsarbeiten abgelassen. Siehe auch:  NWZ vom 07.10.17 und NWZ vom 12.12.17

Kurzbericht 2016 - Kurzberich 2015 - Kurzbericht 2014 - Kurzbericht 2013 - Kurzbericht 2011 - Kurzbericht 2010
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Bei fast schon sommerlichen Temperaturen trieb es so manchem Schweißperlen auf die Stirn oder auf schwäbisch "Ma hat saumäßig schwitza müssa bei der Schafferei". Mit 9 Helferinnen und Helfer war es ein unterhaltsamer (Rotmilane hatten uns mit ihrer etwas melancholischen Stimme am Simonsbach begleitet) und schöner Pflegeeinsatz. Und wie heißt es so schön "Viele Händ´machen ein schnelles End´". So war es dann auch, zumal unser Peter (siehe Bild) fast immer den Überblick hatte und entsprechend die Aufgaben koordinierte.

Text und rechtes Bild: M. Nowak  -  vergrößern  -  -  -  linkes Bild: E. Denzinger  -  vergrößern
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NABU Süßen spendet für den Federsee

Der NABU Süßen und Umgebung hat dem NABU-Naturschutzzentrum Federsee aus Anlass seines 30-jährige Jubiläums eine Spende von 500.- € zukommen lassen. Aus diesem Grund fuhr am Samstag, den 14.10.2017 eine Abordnung unserer Ortsgruppe nach Bad Buchau, um den Spendenscheck vor Ort dem Leiter des Naturschutzzentrums, Herrn Jost Einstein, persönlich zu überreichen! Dieser war über unsere Spende sehr erfreut und erläuterte uns ausführlich, wie wertvoll solche Spenden in der praktischen Naturschutzarbeit, zum Beispiel für den Kauf von Grundstücken oder der Neuanschaffung von Arbeitsgeräten sind. Im Anschluss daran wurde bei einer Führung auf den 1,5 Kilometer lange Federseesteg (Foto: W. Lang) unserer Gruppe von Herrn Einstein bei herrlichem Herbstwetter die wundervolle Naturoase des Federsee-Gebiets erklärt und nach vielen beeindruckenden Natur-Beobachtungen war klar, dass die Spende ein sinnvoll angelegter Beitrag zum Erhalt dieses einmaligen Naturjuwels ist. Siehe auch Exkursion zum Federsee.

Text: W. Jakob  -  Foto: F.Schmid  -  vergrößern
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Libanon: Komitee-Team dokumentiert Zugvogelmassaker
„Wespenbussard-Friedhof“ auf dem Mount Lebanon gefunden

Am Donnerstag- Morgen (07.09.2017) ist ein Komitee-Team Zeuge eines Greifvogelmassakers auf dem Mount Lebanon geworden. In den Wäldern des Gebirgszugs östlich der Hauptstadt Beirut hatten hunderte Wespenbussarde übernachtet. Am frühen Morgen haben die hier versammelten Jäger die hochgradig gefährdeten Vögel unter Beschuss genommen und dabei mindestens 50 Bussarde abgeschossen. Die Tiere fielen zum Teil vor die Füße unseres Teams.     Weiterlesen             Video
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Herbst-Wanderung im Rehgebirge am Freitag 29.09.17

Der NABU - Süßen und Umgebung lädt zu einer Rundwanderung am Freitag, 29.09.17 auf dem Rehgebirge mit anschließender Einkehr ein. Der Treffpunkt ist am Parkplatz beim Schurrenhof um 17.00 Uhr. Dauer ca. 1 -  1.5 Stunden. Ansprechpartner: Peter Menrad Tel.: 07165 200108.
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Foto: Am Fuße vom Rehgebirge mit Blick auf den Rechberg (W. Lang)  -  vergrößern

Es sind 6 Personen gewesen, welche bei herrlichem herbstlichem Wetter die ca. 80 min dauernde Rundwanderung mitgemacht haben. Ornithologisch wars wie zu erwarten nix, Eichelhäher, Zaunkönig, Dompfaff sonst nicht viel geboten. Wir erfreuten uns an den vielen Pilzen (schöne Fliegenpilze in größerer Zahl) und der schönen Aussicht. Die Teilnehmer ließen den Spaziergang gemütlich in der Pizzeria der TSGV Rechberg bei angenehmen Gesprächen ausklingen.
Text: P. Menrad
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Sehen Sie dazu auch den Beitrag des BR Fernesehens vom 16.05.17, 22:00 Uhr, 29  Min,

            Auf der Wiese wird es still 

 

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Beobachtungen am 13.08.17 beim oberen Filswehr in Göppingen

Auf dem linken Bild ist ein tauchendes Stockentenweibchen zu sehen. Erwachsene Stockenten sind Gründelenten und tauchen nur selten. Das wusste wohl die fotografiete Dame nicht und tauchte ca. 10 bis 15 Minuten lustig vor sich hin.

Belegvideo.

Auf dem rechten Bild ist eine Florida-Rotbauch-Schmuckschildkröte Pseudemys nelsoni  zu sehen. Sie lag auf dem Holzbalken gegenüber der Aussichtsplattform. In unseren Seen und Weihern sind ausgesetzte Schildkröten keine Seltenheit mehr, aber in einem Fließgewässer wie der Fils sind mir keine entsprechende Beobachtungen bekannt. Ob sie nach dem nächsten Hochwasser immer noch dort anzutreffen ist, bezweifle ich sehr.

Foto: W. Lang  -  vergrößern
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Beobachtungstipp: Was haben Neuntöter und Wendehals gemeinsam?

Offensichtlich kommen sie sehr gut miteinander aus, trotz der unterschiedlichen Charaktere. Gerade um diese Jahreszeit (Sommer) kann man beide Arten regelmäßig zusammen antreffen. Dabei suchen offenbar die Wendehälse aktiv die Neuntöter-Familien auf, auch in Lebensräumen, wo der Wendehals als Brutvogel nicht vorkommt. Der Wendehals (meist einzeln, selten mehr) sitzt zum Teil sehr gerne direkt bzw. dicht bei den jungen Neuntötern. Die Jungwürger als auch die Eltern stört dies überhaupt nicht und es wird geduldet. Auch wenn Neuntöter warnen und Gefahr im Verzug ist, fliegt der Wendehals gezielt zu den Jungwürgern. Hingegen werden andere Vogelarten, wie z.B. die Goldammer, verjagt. Mehr zu diesem artspezifischen Verhalten erfahren sie bei der geplanten Exkursion im kommenden Jahr 2018.

Foto links: (A. Nowak) Neuntötermännchen  -  vergrößern
Text und Foto rechts: (M. Nowak) Wendehals  -  vergrößern

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NABU Sommerfest

Liebe Aktive und Freunde unserer Ortsgruppe,

auch in diesem Jahr wollen wir unser NABU-Sommerfest der Gruppe Süßen und Umgebung am Samstag, den 5. August 2017, ab 16 Uhr, am Baierhof bei Süßen feiern, ihr alle seid dazu sehr herzlich eingeladen!  Wie in den vergangenen Jahren wollen wir gemeinsam Grillen sowie uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Bei schönem Wetter findet das Fest in den Außenanlagen des Baierhofs statt, bei schlechterem Wetter in den Seminarräumen des Hauses. Die Getränke werden zur Verfügung gestellt, Grillgut und Salate bitte selber mitbringen, Kuchenspenden sind ebenfalls willkommen. Geplant ist, ab ca. 17 Uhr das Grillfeuer anzuzünden, später nach dem Essen gibt es dann als „Nachtisch“ den Kuchen und Kaffee!

Ansprechpartner bei Rückfragen ist W. Jakob, Tel. 07162/41055.

Wir freuen uns auf euer Kommen!
Herzliche Grüße
Die Vorstandschaft

Kurzbericht 2016  -  Kurzbericht 2015  -  Kurzbericht 2014  -  Kurzbericht 2013  -  Kurzbericht 2012  -  Kurzbericht 2011 
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Das Sommerfest 2017 war wieder einmal ein schöner, entspannter Nachmittag und Abend, zu dem sich 18 Gäste einfanden. Nachdem sich anfangs das Wetter noch etwas unbeständig zeigte, wurde es im Laufe des abends immer stabiler und das Grillen am offenen Lagerfeuer machte allen Gästen sichtlich Spaß! Auch dieses Jahr gab es eine prima Auswahl am Salat- und Kuchenbuffet und auch bei den Getränken blieben dank der mobilen Bar von Eberhard Herrmann keine Wünsche unerfüllt! Nach Einbruch der Dunkelheit versammelte sich die NABU-Familie um das Lagerfeuer und das Fest klang dann gegen Mitternacht langsam aus!

 Bild und Text: W. Jakob   -  vergrößern  -  linkes Bild  -  rechtes Bild
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Fledermaus-Exkursionen am 28. und 29. Juli

Fledermäuse sind außergewöhnliche Lebewesen: sie schlafen mit dem Kopf nach unten, fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren. Man kann sie nicht hören, und dennoch sind ihre Rufe so laut wie ein Presslufthammer. Geich zweimal bietet der NABU Süßen und Umgebung unter Leitung vom Fledermausexperten Bernd Zoldahn Exkursionen an.

Am Freitag, 28.07.17 geht es zu den Fledermäusen im Schlater Wald. Treffpunkt ist um 20.30 Uhr am Wanderparkplatz aus Richtung Süßen (im Schlater Wald). Schon einen Tag danach, am Samstag, 29. Juli führt Bernd Zoldahn alle Interessierten nach Nenningen zur Beobachtung des abendlichen Ausflugs der Großen Mausohren am Nenninger Kirchturm. Treffpunkt ist um 21.00 Uhr an der katholischen Kirche in Nenningen. Seit geraumer Zeit beherbergt der Kirchturm eine Wochenstube des Großen Mausohres. Ohne die Tiere zu stören, lassen sie sich beim Ausflug in ihr Jagdrevier gut beobachten.

Beide Exkursionen sind auch besonders für Familien mit Kindern (ab Grundschule) geeignet.Bei Rückfragen: Michael Nowak 07161/84022 oder info@nabu-suessen.de.

Foto: Großes Mausohr (M. Nowak)  -  vergrößern
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Um die 20 Teilnehmer, darunter viele Kinder, trafen sich erwartungsvoll letzten Freitag (28.07.17) gegen 20.30 Uhr im Schlater Wald, um sich unter der fachkundigen Leitung von Bernd Zoldahn in die faszinierende Welt der Fledermäuse entführen zu lassen. Auch in Nenningen fanden sich am Samstag um 21.00 Uhr ca. 30 Teilnehmer, auch hier wieder viele Kinder, an der Katholischen Kirche ein, um den Ausflug der Großen Mausohren zu beobachten. Eine Besonderheit war die mitgebrachte lebende Breitflügelfledermaus, die Herr Zoldahn als Pflegling erhalten hat, sich aber bereits sehr gut erholt hatte. Anhand von Kot, Schädeln, Flügeln und Bildern, konnten die Teilnehmer einiges über die Lebensweise der Fledermäuse lernen. Sehr viel Spaß bereitete das Spiel „Fledermaus / Motte“, nicht nur den Kindern. Fledermäuse werden erst in der Dämmerung aktiv und lassen sich daher nur schwer beobachten. Sie orientieren sich, indem sie mit dem Mund für uns Menschen unhörbare Ultraschalllaute ausstoßen und das an Gegenständen reflektierte Echo auswerten (Radarsystem). Um die Beobachtung zu erleichtern, hatte Herr Zoldahn einen Bat-Detektor dabei, ein kleines Gerät, das den unhörbaren Ultraschall in hörbaren Schall umwandelt. Dadurch hört man die Fledermäuse sobald sie in der Nähe sind und kann sie so viel einfacher Entdecken. Am Schlater Waldsee mussten sich die Teilnehmer etwas gedulden, bis endlich die ersten Fledermäuse erschienen. Die erste belohnte dafür mit einer extra Runde in „Zeitlupe“ über den Köpfen der Teilnehmer, danach konnten zahlreiche Fledermäuse bei ihren Jagdflügen beobachtet werden. Die Großen Mausohren in Nenningen konnten bei ihrem Ausflug aus ihrem Quartier in der Zwiebel des Kirchturms gut beobachtet werden. Eindrucksvoll flogen sie zum Teil so dicht an den Teilnehmern vorbei, dass man sogar das Rauschen ihrer Flügel deutlich hören konnte.

Text: B. Zoldahn
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Gänsesägernachwuchs an der Fils in Göppingen

Neun diesjährige Gänsesäger hielten sich am Sonntag, dem 23.07.17 beim oberen Filswehr in Göppingen (hinter Baumarkt Hornbach) auf. Jungvögel kann man u. a. an der hellen Gesichtsmarkierung erkennen. Diese fischfressende Entenart wurde in den vergangenen drei Jahren siebenmal in diesem Bereich beobachtet. Im unteren Filstal ist sie häufiger und vermutlich hat sie dort auch schon gebrütet.

Beobachtungen:

01.01.15  -  1 Ind.
22.02.15  -  1 Ind.
12.04.15  -  1/1  -  Belegaufnahme
03.04.16  -  3/-  -  Belegaufnahme
29.01.17  -  4/3  -  Belegaufnahme
12.03.17  -  1/-
23.07.17  -  9 dj.  -  Belegaufnahme

Text und Fotos: W. Lang
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Ausdauer hat sich gelohnt

2013 wurde das Drüsige Springkraut (auch als Indisches oder Himalaya-Springkraut bekannt) zum ersten Mal verstärkt am Krebsbach und am Bühlteich bei Süßen festgestellt. Diese sogenannte invasive Art wurde ursprünglich absichtlich, um 1850 herum, eingeführt (Gartenbau, Ansalbung). Durch die hohe Samenproduktion können sich schnell große, sehr dichte Flächen bilden, die sich dann negativ auf die heimische Flora und Fauna auswirkt. Deshalb war ein schnelles Handeln notwendig, das sich nun ausgezahlt hat, da dieses Jahr keine einzige Pflanze mehr festgestellt wurde (Nachkontrollen sind natürlich in kommenden Jahren noch notwendig). Dankbar sind heimische Pflanzen, wie das Mädesüß, der Blutweiderich, die Rossminze u.v.m., die sich nun wieder entfalten können. Gerade diese Pflanzen stellen um diese Jahreszeit eine wichtige Nahrungsquelle für zahlreiche Insekten dar - auch der Honigbiene. Den besten Erfolg erziehlt man, wenn man bei einer Neuansiedlung diese sofort vor der Fruchtreife entfernt, indem man sie herauszieht und so lagert, dass die Pflanze keinen Bodenkontakt mehr bekommt. Größere Flächen am besten komplett fräsen. Die Erfolge können sich sehen lassen, wie z.B. am Wolfbach bei Schlat oder an der Feuchtwiese bei Rötenbach. Man muss nur sofort handeln.   

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern
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Mäharbeiten: Streuobstwiese in den Wiesgärten

Nach der Heumahd, die durch einen Landwirt erfolgte, mussten die restlichen Mäharbeiten um die Obstbäume herum mit dem Balkenmäher gemacht werden. Am 19.7.17 trafen wir uns am Spätnachmittag zu viert und erledigten die Restarbeiten. Nun kann das Gras für den zweiten Schnitt wieder wachsen.  

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern
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Naturwaldstrukturen und Mikrohabitate

Der NABU Süßen und Umgebung lädt ein zu einer Rundwanderung unter Leitung von Gebhard Schürle im Lebensraum des Waldkauzes auf der Nordalb bei Deggingen. Thematischer Schwerpunkt sind Mikrohabitate und Naturwaldstrukturen. Über 98% der deutschen Buchenwälder sind forstlich bewirtschaftete Wälder. Somit ist klar, dass die Art und Weise der Waldbewirtschaftung von entscheidender Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt unserer Buchenwälder ist. Naturwaldstrukturen und Mikrohabitate sind wichtige Elemente für die Biodiversität unserer Buchenwälder. Die gezielte Integration von Naturschutzaspekten, das Erkennen und Belassen von Mikrohabitaten beim Auszeichnen der Waldbestände und beim Holzeinschlag tragen wesentlich dazu bei, die biologische Vielfalt zu erhalten bzw. zu verbessern. 

Treffpunkt ist am Freitag, 7. Juli um 17.30 Uhr beim Wanderparklatz auf der Nordalb bei Deggingen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 5 Juli telefonisch unter 07334/921467 oder per Mail an gebhard.schuerle@t-online.de.

Foto: Waldkauz (Jürgen Eggers)  -  vergrößern
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Nur 5 Interessierte konnte Gebhard Schürle zu dieser Rundwanderung begrüßen, obwohl gerade dieser Themenkomplex Naturwaldstrukturen/Mikrohabitate äußerst wichtig ist für unsere biologische Vielfalt. Viele Arten sind davon stark abhängig. In nahezu jedem Lebensraum mit Gehölzen, sei es nun eine Streuobstwiese oder eine Feldhecke, ist dies übertragbar. Herr Schürle zeigte sehr eindrucksvoll die verschiedenen Strukturen, wie Kronen- oder Stammbruchbäume, Zunderschwammbäume, Wassertöpfe (Dentrotelme), Wurzelteller, Krebsbildungen, Mulmtaschen, Zwiesel, Astlöcher, …  und deren Bedeutung für die Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt. In der Ausweisung von Waldrefugien oder Habitatbaumgruppen sind dies elementare Bestandteile. Fazit: Je mehr wir solche Sonderstrukturen in einem Lebensraum haben/erhalten umso besser ist es um die Biodiversität bestellt. Auch wenn so manchem die Zusammenhänge noch nicht ganz klar sind wieso z.B. der Rothaarbock Pyrrhidium sanguineum auch ein wichtiger Bestandteil in der Gesamtkette darstellt.  

Text und Fotos: M. Nowak  -  links,  verschiedene Waldstrukturen  -  rechts, Rothaarbock
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Nilgans - zweiter Nachweis beim oberen Filswehr in Göppingen

Nachdem P. Schleicher am 13.04.17 zum ersten Mal 2 Nilgänse beim Oberen Wehr in Göppingen (hinter Baumarkt Hornbach) beobachten konnte (siehe aktuelle Beobachtungen) wurden sie am 28.05.17 erneut gesehen. Wie der Name schon sagt, sind sie afrikanischen Ursprungs und breiten sich ausgehend von Gefangenschaftsflüchtlingen von den Niederlanden kommend, in Mitteleuropa aus. Außer in Berlin brüten sie zwischenzeitlich in allen Bundesländern. Nilgänse sind während der Brutzeit streng territorial und dulden keine anderen Entenvögel (Anatidae) in ihrem Revier. Das ist mit ein Grund, weshalb sie sich kontinuierlich weiter ausbreiten. Wir werden sie also zukünftig im Bereich der Fils öfters sehen können.

Foto: Nilgänse (W. Lang)  -  vergrößern

Nachtrag: 3. Nachweis am 01.11.2017  -  Belegvideo  -  4. Nachweis am 26.12.2017  -  5. Nachweis am 11.03.2018  -  Belegvideo,  -  6. Nachweis am 25.03.2018  -  Belegaufnahme  -  7. Nachweis am 22.04.2018  -  Belegaufnahme  -  8.Nachweis am 21.05.2018  -  Belegaufnahme
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Donnerstag, 04. Mai 2017

"Stummer Frühling droht"Deutschland hat immer weniger Vögel

weiterlesen.......  -  siehe auch NABU vom 05.05.17  -  und NWZ vom 27.05.2017

Kleine Anfrage der Grünen an die Bundesregierung  -  Antwort der Bundesregierung

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Was blüht denn da in Wald und Flur?

Der NABU Süßen und Umgebung ladet am Freitag, den 19.05.17 zu einer botanischen Führung für Anfänger sowie Familien mit Kindern im Bereich des Staufenecker Waldes und Baierhofs bei Süßen ein. Treffpunkt ist um 16 Uhr beim Parkplatz der Firma Strassacker am Ende der Staufenecker Straße in Süßen. Die Leitung der Führung übernimmt Wolfgang Nägele!

Bei Fragen zur Führung bitte W. Jakob unter 07162/41055 oder info@nabu-suessen.de kontaktieren. 

Foto: Tümpel beim Baierhof 08.11.03 (W. Lang)  -  vergrößern
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Trotz Regenschauern und kühler Witterung folgten 6 naturinteressierte Frauen und Männer der Einladung des NABU Süßen und Umgebung zur botanischen Exkursion für Anfänger "Was blüht den da in Wald und Flur"! Wolfgang Nägele führte die Gruppe durch den Staufenecker Wald und bestimmte buchstäblich auf Schritt und Tritt unentwegt Blumen, Sträucher und Bäume. Er erklärte auch anschaulich den Unterschied von Bärlauch- und Maiglöckchenblätter  sowie eine Vielzahl von essbaren und giftigen Pflanzen. Es war auf dieser doch kurzen Wegstrecke eine unglaubliche Artenvielfalt zu bestaunen, so dass das schlechte Wetter bald keiner mehr zur Kenntnis nahm. Nach ca. 2 Stunden kam die Gruppe wieder zum Ausgangspunkt zurück und alle waren sich einig, dass der NABU so eine Führung im nächsten Jahr wieder anbieten sollte, was Wolfgang Nägele auch spontan zusagte!

Text und Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Frühjahrswanderung im Gebiet Hohenstein-Tegelberg

Der NABU Süßen und Umgebung lädt am Freitag, den 21. April zu einer Rundwanderung ein. Nach einer etwa zweistündigen Wanderung ist eine Einkehr im Gasthaus Mutter Franzl geplant. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Wanderparkplatz Kuchalb.

Ansprechpartner: Christel Tyrna, Tel. 07162/21883. Bei Regen findet die Wanderung nicht statt.

Foto: (W. Lang) Blick vom Hohenstein auf Ramsberg und Hohenstaufen  -  vergrößern
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Bei herrlichem Frühlingswetter machte sich die Gruppe (10 Personen) auf den Weg zur Maierhalde und zum Hohenstein um die Ausblicke zu genießen. Weiter ging es am Albtrauf entlang, wo es zahlreiche Frühblüher zu sehen gab: Hohler Lerchensporn, Frühlingsplatterbse, Haselwurz, Bingelkraut, Buschwindröschen, Knoblauchsrauke, Türkenbundlilie (noch nicht erblüht) und die ersten Orchideen. Habicht und Kolkrabe krönten die Vogelbeobachtungen.

Zum geselligen Abschluss kehrte die Gruppe im Gasthaus Tegelhof ein.


Text: C Tyrna  -  Foto: Aussichtspunkt Maierhalde (E. Denzinger)  -  vergrößern
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Vogeluhr

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen.

Wenn Sie wissen möchten, wann welcher Vogel wie singt, klicken Sie hier (lange Ladezeit)

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Vogelstimmenquiz

Von den Baumwipfeln ertönt ihr Gezwitscher. Mit bloßen Auge sind unsere Vögel oft schwer zu erkennen. Da hilft ein geschultes Ohr! Mit dem NABU-Vogelstimmenquiz lernen Sie 40 bekannte Vogelarten spielend kennen! Mit dem NABU-Vogelstimmenquiz kommen sowohl Anfänger als auch Profis auf Ihre Kosten. Vorgestellt werden die 40 häufigsten Gartenvögel. Die Zusammenstellung der Arten erfolgt dabei nach dem Zufallsprinzip. Wird eine Stimme nicht erkannt, kann man die wichtigsten Fakten zu der Art in einem Steckbrief nachlesen und sich die Vogelstimme in Ruhe anhören ohne das Spiel unterbrechen zu müssen.

Zum Quiz (sehr lange Ladezeit)
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Botschafter höhlenbewohnender Tiere - der Waldkauz, Vogel des Jahres 2017


Der Waldkauz hat eine Vorliebe für alte, lichte Laub- und Mischwälder mit einem höhlenreichen Angebot. Wir besuchen einen typischen Lebensraum im Buchenwald. Mit etwas Glück werden wir dort dem Waldkauz begegnen. Michael Nowak wird ihnen an diesem Abend Wissenwertes über die heimlichen Vögel erzählen. Wir treffen uns am Samstag, den 25. März 2017 um
17:00 Uhr, und nicht wie Programm angegeben um 15:00 Uhr, am Wander-Parkplatz bei der Waldschenke in Donzdorf (Anfahrtskizze). Die Gesamtwegstrecke ist ca. 3-4 km lang und die Führung dauert ca. 3 Stunden. Bitte Taschenlampe mitnehmen, wenn vorhanden, ein Fernglas und der Witterung entsprechende Kleidung. Bei Rückfragen: 07161 / 84022 oder unter info@nabu-suessen.de. Bei Regen findet die Führung nicht statt (kein Ersatztermin). 

Foto: Waldkauz (M. Nowak)  -  vergrößern

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27 Erwachsene und 3 Kinder sind an diesem Abend der Einladung gefolgt. Trotz des sehr guten Wetters blieben die dort lebenden Eulenarten Waldkauz, Waldohreule und Uhu im Verborgenen. Nicht einmal ein "Pieps" war zu hören, obwohl noch ein paar Tage zuvor Waldohreulen riefen und sich ein Uhu auf seinem abendlichen Jagdflug zeigte. Anhand von Federn, Gewöllen und Bildmaterial gab es so manches zu erzählen über die Lebensweise, Gefahren und Schutz unserer Eulen. Fasziniert waren die Kinder u.a. von einem toten Dachs, von dem kurz vorher ein Mäusebussard abstrich.


Text und Foto:
(M. Nowak)  -  Alte Bäume mit Höhlen und Nischen sind typische, natürliche Nistplätze vom Waldkauz  -  vergrößern
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Mutter/Vater/Kind Workshop zur Erstellung einer Wildbienennisthilfe (Insektenhotel) am Samstag 11. März

Der NABU-Süßen und Umgebung bietet interessierten Eltern mit ihrem Kind oder ihren Kindern im Rahmen eines Workshop die gemeinsame Fertigung von Nisthilfen für Wildbienen und Insekten an. Die selbst gebastelte Wildbienennisthilfe kann im Anschluss für den Garten oder Balkon mit nach Hause genommen werden.

Der Workshop findet am Samstag, den 11.03.2017 um 13 Uhr statt. Treffpunkt ist das Bürgerhaus in Süßen, Haupteingang. Kostenbeitrag:  5,- € pro Hartholzklotz. Verbindliche  Anmeldungen bis 25.02.2017 können bei Wolfgang Jakob, Tel. 07162/41055 oder unter info@NABU-Suessen.de erfolgen.

Foto: Wildbienennisthilfe (W. Lang)  -  vergrößern

Wildbienen sind wichtige Bestäuber von Obstbäumen, viele der ca. 500 Arten sind selten geworden, weil ihre natürlichen Nistmöglichkeiten immer seltener werden oder einfach fehlen. Auch der Einsatz von Giften in der Landwirtschaft macht den Insekten zu schaffen. Im Gegensatz zu Honigbienen legen Wildbienen ihre Eier meist einzeln in morsches Holz, Lehm, Sand oder hohle Stängel. Eine selbst gebastelte Wildbienennisthilfe am Haus oder im Garten schafft Wildbienenquartiere. Anhand von Musternisthilfen wird auch auf die verschiedenen Materialien und Möglichkeiten der Nisthilfen sowie auf die Biologie der Wildbienen eingegangen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Baumaterial ( Hartholzklotz ) wird zur Verfügung gestellt, kann aber auch mitgebracht werden. Nach Möglichkeit sollte jeder erwachsene Teilnehmer eine Bohrmaschine mit möglichst langen Bohrern (Durchmesser von 3 bis 10 mm) mitbringen.

Kurzbericht 2015
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Beim nun schon 2. Workshop zur Fertigung und Erstellung von Nisthilfen für Wildbienen konnte der NABU Süßen und Umgebung am letzten Samstag (11.03.17) bei schönstem Wetter vor der Garage des NABU-Aktiven W. Jakob mehrere solcher Nisthilfen vorstellen und auch fertigen. Leider waren der Einladung dieses Mal nur ein Kind und zwei Erwachsene gefolgt. Nach einem kurzen theoretischen Teil über die Biologie verschiedener Wildbienen konnten im Anschluss daran an einem bestehenden Insektenhotel des Referenten die verschiedenen Nisthilfen anschaulich vorgeführt werden, da an diesem Tag schon starker Flugbetrieb seitens der Wildbienen stattfand! Später fertigten die Teilnehmer dann aus Hartholz-Klötzen Nisthilfen, indem sie viele Löcher mit verschiedenen Durchmesser in diese Holzklötze bohrten. Diese Nisthilfen und hoffentlich viel neues Wissen und Anregungen konnten die Teilnehmer dann im Anschluss mit nach Hause nehmen!

Text: W. Jakob  -  Foto: E. Denzinger  -  vergrößern
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Süßen erhält Förderung für Grünprojekt

Karin Tutas | 10.02.2017

Beim zweiten Anlauf hat’s geklappt. Die Stadt Süßen kann mit Hilfe des Nabu und Geld vom Land verschiedene innerörtliche Flächen naturnah begrünen. Die Kommune gehört zu den zehn Gewinnern des vom Umweltministerium ausgelobten Wettbewerbs „Natur nah dran“.  Weiterlesen.......

Siehe auch NABU BW: Förderprojekt „Natur nah dran“
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Silberreiher - 2. Nachweis in Göppingen

Nach dem 16.10.2011 konnte am 05.02.2017 erneut ein Silberreiher beim Oberen Wehr (hinter Baumarkt Hornbach) in Göppingen beobachtet werden. Während Silberreiher in diesem Winter mehrmals im Bereich von Süßen und Gingen gesehen wurden, ist eine Beobachtung im Bereich von Göppingen eine Ausnahme.

Foto: Silberreiher (W. Lang)  -  vergrößern

Kurzbericht 16.10.2011  -  Kurzbericht 2012
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Wo sind all die Vögel hin?

Zig Anrufe besorgter Vogelfreunde gingen in den vergangenen Wochen und Monaten bei dem Geislinger Vogelexperten Dieter Rockenbauch ein – der Tenor:  In den Gärten fehlen die Vögel, niemand kommt an die Futterstellen. NWZ vom 01.02.17   weiterlesen

Foto: W. Lange  -  vergrößern

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Erziehung muss sein - der richtige Schnitt von Obstbäumen

NABU Süßen und Umgebung lädt ein: Obstbaumschnittkurs am Samstag, 04. Februar um 13.00 Uhr

Der NABU-Süßen und Umgebung bietet am Samstag, 04. Februar um 13.00 Uhr in den Wiesgärten allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Obstbaumschnittkurs an (Wiese zwischen Süßen und Donzdorf nähe Bayerhof).  Wolfgang Nägele und Eberhard Herrmann freuen sich über reges Interesse.

Die Streuobstflächen um unsere Städte und Dörfer hier in der Region bereichern das Landschaftsbild und haben einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Diese Streuobstbestände sind jedoch zum Teil lückenhaft, überaltert und in einem allgemein schlechten Zustand. Auch Baumaßnahmen haben diese wertvollen Streuobstwiesen in den letzten Jahren reduziert. Dadurch wird die ökologische Funktion dieses Biotoptyps stark beeinträchtigt. In letzter Zeit konnte auch festgestellt werden, dass Streuobstbestände nicht mehr gepflegt werden. Für den Erfolg einer Obstbaumpflanzung ist jedoch eine regelmäßige Pflege gerade in den ersten Jahren unerlässlich. Dazu gehört auch der Obstbaumschnitt. Hochstämmige Obstbäume sind langlebige Gehölze, die bei guter Pflege ein Ertrags- und Lebensalter von fünfzig bis einhundert Jahren erreichen. Im Vordergrund steht in den ersten Jahren nicht der Fruchtertrag, sondern ein zügiger Aufbau des Kronengerüsts. Die Ertragsphase bei diesen Obstgehölzen beginnt in der Regel ab dem 7. bis 12. Standjahr und hat ihren Höhepunkt oft erst im Alter von 30 bis 50 Jahren. Wolfgang Nägele und Eberhard Herrmann  vom NABU zeigen allen Interessierten was sie bei einem Erziehungsschnitt und bei einem Verjüngungsschnitt an alten Obstbäumen beachten müssen.

Bei Fragen wenden sie sich an Eberhard Herrmann, Tel.: 07162/6262 oder Wolfgang Jakob 07162/41055. Bei schlechtem Wetter Ausweichtermin am 11.02. um 13.00 Uhr.

Wegbeschreibung  -  Kurzbericht 2016  -  Kurzbericht 2015  -  Bildbericht 2015 -  Kurzbericht 2014  -  Kurzbericht 2013  -  Bildbericht 2012  -   Kurzbericht 2012  -   Kurzbericht 2011 m
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Es war kühl aber trocken als der Naturschutzbund Süßen und Umgebung (NABU) seine Schnittunterweisung an Hochstämmen im Streuobstbau durchführte. Eberhard Herrmann konnte über 30 Interessenten zu diesem Kurs begrüßen. Er erklärte die Notwendigkeit der Pflege unserer Streuobstwiesen, die ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft im Albvorland sind. Außerdem ermutigte er die Kursteilnehmer nicht nur ihren alten Baumbestand zu pflegen, sondern auch rechtzeitig mit Neupflanzungen zu verjüngen. Wolfgang Nägele erläuterte kompetent den Erziehungsschnitt an frisch gepflanzten Apfel- und Birnbäumen. Dieser muss in den ersten Jahren konsequent erfolgen damit der Baum eine schöne und lichte Krone aufbaut. Im Namen des NABU und der Teilnehmer bedankte sich Eberhard Herrmann bei Wolfgang Nägele und wies darauf hin, dass an gleicher Stelle nächstes Jahr wieder ein Schnittkurs stattfinden wird.

Text: E. Herrmann  -  Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Brauchen wir eine Katzensteuer?

Den aktuell beobachteten "Vogelmangel" nahm das SWR-Fernsehen zum Anlass, einen kleinen Beitrag zum Thema „Katzensteuer“ in der Sendung „zur Sache Baden-Württemberg“ zu bringen. Ab Minute 2:30 erläutert Daniel Schmidt-Rothmund vom NABU-Vogelschutzzentrum Mössingen einen interessanten Aspekt des Themas – klicken Sie mal rein: >> Zum Filmchen über die Katzensteuer

Siehe auch die Studie "Katzen für Artenvielfalt gefährlicher als Pestizide"
und den Beitrag "Hauskatzen im Garten"
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Mitgliederhauptversammlung am 21.01.2017

Das Vorstandsteam begrüßte an diesem Abend insgesamt 18 Mitglieder. Neben dem allgemein formalen Teil waren dieses Jahr wieder Wahlen. Neu in den Vorstand wurde Frau Dr. Martina Frohnhäuser-Kimpel als Ortsvertreterin für Salach gewählt. Ansonsten ergaben sich bei der Vorstandschaft keine Änderungen - siehe Homepage unter Vorstand. Aktuell zählt unsere Ortsgruppe 427 Mitglieder. Einen Teil der zahlreichen, vielseitigen Aktivitäten wurde in einem visuellen Vortrag präsentiert. An 15 Veranstaltungen nahmen 235 Besucher teil und bei den rund 20 Pflegeeinsätzen wurden 360 Arbeitsstunden geleistet. 2016 war auch ein Jahr, an dem wir viele Aktive durch Umzug oder Tod verloren haben.  

Text: M. Nowak  -  Foto: E. Denzinger  -  vergrößern

Kurzbericht 23.01.2016, Kurzbericht 24.01.15, Kurzbericht 18.01.14, Kurzbericht 21.01.12, Bildbericht 22.01.11,
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Biotoppflege

Unser erster Pflegeeinsatz 2017 findet auf unserer Bühlwiese bei Süßen statt. Dort müssen die Kopfweiden geschnitten und weitere Gehölze auf Stock gesetzt werden, damit u.a. die typische Hochstaudenflur erhalten bleibt. Das Schnittgut wird am Rand zum Abtransport aufgeschichtet. Wir treffen uns am Samstag, 07.01.17, 13:00 Uhr, direkt vor Ort.

Foto: Biotoppflege Bühl 07.12.13 (M. Nowak)  -  vergrößern
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Bildbericht vom 21.01.2006  -  Kurzbericht 30.10.2010  -  Kurzbericht 29.12.2012  -  Kurzbericht 07.12.2013  -  Kurzbericht 30.01.2016  -  Kurzbericht 20.07.2016

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Zunächst fehlte uns Männern die Unterstützung der sonst sehr aktiven Frauen. Aber gegen später lief es dann wie am Schnürchen als Elvira auftauchte. Paul (rechtes Bild) war unser letzter Rettungsanker, da er das notwendige Werkzeug dabei hatte, um die alten Drahthosen zu entfernen. Ein Rotkehlchen  mischte sich auch noch ins Geschehen mit ein und war dankbar für das eine oder andere Würmchen, das bei unserer Arbeit freigelegt wurde. Alles in allem war es ein gelungener Pflegeeinsatz. Die Sumpfrohrsänger werden staunen, wenn sie aus ihrer Winterresidenz von Afrika im Mai zurückkommen. 

Fotos: E. Denzinger  -  vergrößern  -  linkes Bild  -  rechtes Bild
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TV-Tipp: "Lebensraum Kirchturm" im SWR

Schon über 70 NABU-Gruppen im Land unterstützen die Aktion „Lebensraum Kirchturm“ und haben insgesamt über 200 Kirchen dafür ausgezeichnet, dass sie Lebensraum für viele seltene Tiere wie Fledermäuse, Turmfalken, Dohlen oder Schleiereulen bieten. Im November hat ein Team des SWR-Fernsehens eine der besonders engagierten Gruppen besucht. Der Beitrag über den „NABU Süßen und Umgebung“ läuft am 13.12.2016 um 18:15 Uhr in der Sendung „natürlich“. Nähere Informationen zu dem Projekt "Lebensraum Kirche" finden sie  -  hier...

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Wenn Sie die Sendung versäumt haben, können Sie das Video hier nochmals anschauen

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M. Nowak im Interview

Michael Nowak – einer der drei Sprecher vom NABU Süßen und Umgebung – wurde vom NABU Landesverband über seine Erfahrungen bei den Dreharbeiten befragt.Dieses Interview können Sie hier lesen.

Michael Nowak von der NABU-Gruppe Süßen - Foto: Bianka Lungwitz - vergrößern

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Biotoppflege

Biotoppflegemaßnahmen am 10. Dezember 2016, 09:00 Uhr, im Feuchtgebiet Rohrwasen in Heiningen. Neben Gehölzpflege wurden auch Schilf zugunsten offener Wasserflächen etwas zurückgeschnitten und die sich stark ausbreitenden Brombeergestrüppe mit Unterstützung der Fa. Leins aus Winzingen maschinell zurückgedrängt.

Text und Foto: W. Lissak  -  vergrößern

Weitere Fotos von der Pflegemaßnahme:  -  RW-1 (W. Lissak)  -  RW-2 und RW-3  (F. Schmid)

Kurzbericht 09.01.15, - Kurzbericht 29.11.14 - NWZ vom 26.07.16, - Kurzbericht 2011, - NWZ vom 09.02.2009, - Bildbericht 11.12.2004, - Bildbericht 27.12.2003, - NWZ vom 08.02.2003, - NWZ vom 10.03.2002
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Premiere: Der NABU Baden-Württemberg produziert seinen ersten Film

Bei der „Vorpremiere“ im Rahmen der Landesvertreterversammlung gab es Applaus, jetzt ist unser kurzer Film über den NABU Baden-Württemberg fertig: In 100 Sekunden erfahren Interessierte, was der NABU tut – und warum wir uns für die Natur im Ländle einsetzen.

    

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Ältere Beiträge wurden themenorientiert auf folgenden Seiten archiviert:

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Kurzberichte faunistischer Beobachtungen
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Presseberichte mit Bezug zur Ortsgruppe
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